Reisebeschreibung
Diese Naturreise verbindet zwei der spannendsten Länder Ostafrikas und bietet eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Kombination aus montanem Regenwald, Savanne und ausgedehnten Feuchtgebieten. Auf vergleichsweise kurzen Distanzen erleben wir eine beeindruckende Vielfalt an Lebensräumen und hervorragende Möglichkeiten zur Beobachtung von Vögeln und Säugetieren, begleitet von erfahrenen lokalen Guides und einer durchdachten Reiseorganisation.
Diese Reise ist bewusst als naturkundliche Beobachtungsreise mit Schwerpunkt auf Vögeln und Säugetieren konzipiert. Sie richtet sich an Gäste, die Freude an intensiven Naturbeobachtungen, Fotografie und klassischen Safarierlebnissen haben, ohne dabei einen strikt ornithologisch-wissenschaftlichen Anspruch zu verfolgen. Der Fokus liegt auf qualitativ hochwertigen Beobachtungen ausgewählter Arten, abwechslungsreichen Lebensräumen und ausreichend Zeit im Gelände. Die Reise ist daher keine Vogel-Intensivtour mit maximaler Artenzahl, sondern verbindet Birding mit Kamera und afrikanisches Safari-Erlebnis zu einem ausgewogenen und genussvollen Gesamterlebnis.
Der erste Teil der Reise führt uns nach Ruanda, ein Land, das in den vergangenen Jahren große Erfolge im Bereich Naturschutz, Infrastruktur und nachhaltigen Tourismus erzielt hat. Ein zentraler Schwerpunkt liegt im Nyungwe-Nationalpark, einem der größten zusammenhängenden Bergregenwälder Ostafrikas und einem Schlüsselgebiet des Albertine Rift. Die hohe Biodiversität dieses Schutzgebietes spiegelt sich sowohl in der Vogelwelt als auch in der Primatenfauna wider. Während unserer Beobachtungen haben wir gute Chancen auf charakteristische Waldvögel wie den Riesenblauturako (Great Blue Turaco), die Streifenbrustmeise (Stripe-breasted Tit), den Rwenzori-Bülbülwürger (Rwenzori Batis) sowie farbenprächtige Nektarvögel wie den Blaukopf-Nektarvogel (Blue-headed Sunbird) und den Purpurbrust-Nektarvogel (Purple-breasted Sunbird). Gleichzeitig begegnen wir regelmäßig Schimpansen (Chimpanzee), Angola-Stummelaffen (Angola Colobus) und weiteren Primaten, die Nyungwe zu einem der bedeutendsten Waldschutzgebiete Afrikas machen.
Einen starken landschaftlichen Kontrast bildet der Akagera-Nationalpark im Osten Ruandas. Savannen, lichte Wälder, Seen und Feuchtgebiete prägen hier das Bild. Der Park gilt als Musterbeispiel erfolgreicher Naturschutzarbeit: Durch gezielte Wiederansiedlungen großer Säugetiere hat Akagera seinen Status als Big-Five-Gebiet zurückerlangt. Pirschfahrten ermöglichen Begegnungen mit Afrikanischen Elefanten (African Elephant), Massai-Giraffen (Masai Giraffe), Afrikanischen Büffeln (African Buffalo) und mit etwas Glück auch Löwen (Lion). Ornithologisch ist der Park äußerst vielseitig, mit typischen Savannenarten wie dem Rotgesicht-Bartvogel (Red-faced Barbet) sowie spezialisierten Feuchtgebietsvögeln wie dem Graukronenkranich (Grey Crowned Crane) und dem Weißflügel-Sumpfsänger (White-winged Swamp Warbler).
Weitere wichtige Akzente setzen die Feuchtgebiete von Bugesera und Nyabarongo, die zu den bedeutendsten Rückzugsräumen für hoch spezialisierte Vogelarten in Ruanda zählen. Die ausgedehnten Papyruszonen bieten Lebensraum für Arten wie den Papyruskanarienvogel (Papyrus Canary), den Papyruswürger (Papyrus Gonolek) sowie Afrikanische Jacanas (African Jacana) und verdeutlichen die große ökologische Bandbreite des Landes. Den Abschluss des Ruanda-Programms bildet der Besuch des Nyandungu Urban Wetland Eco-Tourism Park bei Kigali, ein vorbildliches Renaturierungsprojekt, das eindrucksvoll zeigt, wie Naturschutz und urbane Entwicklung miteinander verbunden werden können.
Im Anschluss erweitern wir die Reise um einen besonders renommierten ornithologischen Höhepunkt in Uganda. Nach einem kurzen Flug erreichen wir die Region um Entebbe und verbringen zwei intensive Tage im Mabamba Swamp, einem der bekanntesten Feuchtgebiete Ostafrikas. Der ausgedehnte Papyrussumpf gilt als einer der zuverlässigsten Orte zur Beobachtung des legendären Schuhschnabels (Shoebill). In kleinen Booten erkunden wir die Wasserkanäle des Sumpfes und widmen uns gezielt der Vogelbeobachtung. Neben dem Schuhschnabel (Shoebill) gehören auch der Papyruswürger (Papyrus Gonolek), der Papyruskanarienvogel (Papyrus Canary), der Afrikanische Schlangenhalsvogel (African Finfoot) und der Sattelstorch (Saddle-billed Stork) zu den charakteristischen Arten dieser Region.
Durch die Kombination aus Ruandas artenreichen Regenwäldern und Savannen sowie den einzigartigen Feuchtgebieten Ugandas bietet diese Reise einen außergewöhnlich umfassenden Einblick in die Natur Ostafrikas. Der Reiseverlauf ist bewusst so gestaltet, dass ausreichend Zeit für Beobachtungen, Fotografie und Safarierlebnisse bleibt und sowohl erfahrene Naturreisende als auch allgemein naturinteressierte Gäste angesprochen werden. Die Reise verbindet fachliche Qualität mit komfortabler Organisation und entspricht in Inhalt, Anspruch und Durchführung den hohen Standards von Bartmeise-Reisen.
Reiseplan
Tag 1 – 07.07.2026: Anreise nach Kigali
Am frühen Morgen Abflug von Berlin mit Flug SN2592 um 06:55 Uhr mit Umstieg in Brüssel. Weiterflug mit SN467 um 10:20 Uhr, Ankunft in Kigali um 18:50 Uhr.
Nach der Ankunft werden wir von unseren lokalen Reiseleitern begrüßt und zu unserer Unterkunft gebracht. Je nach Ankunftszeit erfolgt eine kurze Einführung in den Reiseverlauf. Abendessen und Übernachtung in Kigali.
Tag 2 – 08.07.2026: Kigali – Nyanza – Huye – Nyungwe-Nationalpark
Nach dem Frühstück fahren wir in den Südwesten Ruandas mit kulturellen Stopps in Nyanza und Huye. Am Nachmittag erreichen wir den Nyungwe-Nationalpark, eines der bedeutendsten montanen Regenwaldgebiete Afrikas. Erste Beobachtungen am Waldrand können bereits Arten wie den Riesenblauturako (Great Blue Turaco) oder verschiedene Nektarvögel ergeben. Abendessen und Übernachtung im Nyungwe-Gebiet.
Tag 3 – 09.07.2026: Nyungwe-Nationalpark – Regenwaldbeobachtungen
Der heutige Tag ist vollständig der Erkundung des montanen Regenwaldes von Nyungwe gewidmet. In den artenreichen Mischtrupps zeigen sich mit etwas Geduld zahlreiche Endemiten des Albertine Rift, darunter der Rwenzori-Bülbülwürger (Rwenzori Batis), die Streifenbrustmeise (Stripe-breasted Tit) sowie farbenprächtige Arten wie der Blaukopf-Nektarvogel (Blue-headed Sunbird) und der Purpurbrust-Nektarvogel (Purple-breasted Sunbird). Auch scheuere Arten wie das Rotkehl-Alethe (Red-throated Alethe) oder das Archer-Erdrötel (Archer’s Ground Robin) sind möglich.
Nyungwe beherbergt zudem eine außergewöhnlich reiche Primatenfauna. Begegnungen mit Angola-Stummelaffen (Angola Colobus) und weiteren Affenarten sind häufig. Am Nachmittag setzen wir unsere Beobachtungen in einem anderen Waldgebiet fort, bevor wir am späten Nachmittag zur Unterkunft zurückkehren. Abendessen und Übernachtung.
Tag 4 – 10.07.2026: Nyungwe – Tiefer gelegene Waldzonen
Heute widmen wir uns tiefer gelegenen Waldhabitaten, deren Artenzusammensetzung sich spürbar von den höheren Lagen unterscheidet. Diese Bereiche sind besonders ergiebig für Arten wie den Strandweber (Strange Weaver), den Gelbaugen-Fliegenfänger (Yellow-eyed Black Flycatcher), den Shelley-Bülbül (Shelley’s Greenbul), den Schwarzkehl-Apalis (Black-throated Apalis) sowie den Schwarzschnabelturako (Black-billed Turaco).
Nach dem Mittagessen besteht die Möglichkeit zu einer optionalen Beobachtungstour zu Angola-Stummelaffen (Angola Colobus). In der Abenddämmerung können mit etwas Glück auch nachtaktive Arten wahrgenommen werden. Abendessen und Übernachtung.
Tag 5 – 11.07.2026: Nyungwe – Schimpansenbeobachtung
Noch vor Tagesanbruch brechen wir zu einer eindrucksvollen Beobachtungstour zu Schimpansen (Chimpanzee) auf – einem der Höhepunkte dieser Reise. Neben Schimpansen begegnen wir häufig auch Mangaben (Mangabeys) und Meerkatzen (Guenons).
Nach der Rückkehr und einer Mittagspause widmen wir uns am Nachmittag feuchteren Wald- und Randhabitaten. Hier bestehen Chancen auf Arten wie den Grauer-Sumpfsänger (Grauer’s Swamp Warbler), den Zwerghoniganzeiger (Dwarf Honeyguide), den Langschwanzkuckuck (Barred Long-tailed Cuckoo), den Zimt-Farnlaubsänger (Cinnamon Bracken Warbler) sowie den Rwenzori-Doppelkollarnektarvogel (Rwenzori Double-collared Sunbird). Abendessen und Übernachtung.
Tag 6 – 12.07.2026: Nyungwe – Kivusee – Kigali
Nach dem Frühstück verlassen wir Nyungwe und fahren entlang der landschaftlich reizvollen Region des Kivusees zurück Richtung Kigali. Unterwegs bieten sich Beobachtungen von Wasservögeln und Greifvögeln an, während sich die Landschaft deutlich von den Waldgebieten der Vortage unterscheidet.
Ankunft in Kigali am späten Nachmittag. Abendessen und Übernachtung.
Tag 7 – 13.07.2026: Kigali – Akagera-Nationalpark
Wir fahren ostwärts in den Akagera-Nationalpark, ein vielfältiges Mosaik aus Savannen, Wäldern, Seen und Feuchtgebieten. Erste Pirschfahrten ermöglichen Begegnungen mit Giraffen (Giraffe), Afrikanischen Elefanten (African Elephant), Büffeln (African Buffalo) und verschiedenen Antilopenarten.
Auch die Vogelwelt ist von Beginn an beeindruckend, mit Arten wie dem Rotgesicht-Bartvogel (Red-faced Barbet) oder dem Braunbrustkiebitz (Brown-chested Lapwing). Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt, bei der wir Flusspferde (Hippopotamus), zahlreiche Wasservögel und mit etwas Glück den Afrikanischen Schlangenhalsvogel (African Finfoot) beobachten. Abendessen und Übernachtung im Park.
Tag 8 – 14.07.2026: Akagera-Nationalpark – Kigali
Ein früher Start ermöglicht ausgedehnte Pirschfahrten durch unterschiedliche Lebensräume. Dabei sind Sichtungen von Löwen (Lion), Tüpfelhyänen (Spotted Hyena), Rappenantilopen (Roan Antelope), Sitatungas (Sitatunga) oder Elanantilopen (Eland) möglich. Ornithologisch bieten sich Chancen auf Arten wie den Ruaha-Steinschmätzer (Ruaha Chat), den Bennett-Specht (Bennett’s Woodpecker), den Papyruswürger (Papyrus Gonolek) und den Weißflügel-Sumpfsänger (White-winged Swamp Warbler).
Nach dem Mittagessen verlassen wir den Park und kehren am späten Nachmittag nach Kigali zurück. Abendessen und Übernachtung.
Tag 9 – 15.07.2026: Bugesera- & Nyabarongo-Feuchtgebiete
Am frühen Morgen fahren wir zu den ausgedehnten Feuchtgebieten südöstlich von Kigali. Die Papyruszonen zählen zu den wichtigsten Lebensräumen für spezialisierte Vogelarten in Ruanda. Mögliche Beobachtungen umfassen den Papyruswürger (Papyrus Gonolek), den Papyruskanarienvogel (Papyrus Canary), den Weißflügel-Sumpfsänger (White-winged Swamp Warbler) sowie Afrikanische Jacanas (African Jacana) und Zwergjacanas (Lesser Jacana).
Nach dem Mittagessen setzen wir unsere Beobachtungen in den Nyabarongo-Feuchtgebieten fort und kehren am späten Nachmittag nach Kigali zurück. Abendessen und Übernachtung.
Tag 10 – 16.07.2026: Nyandungu-Stadtpark – Flug nach Entebbe (Uganda)
Nach dem Frühstück und dem Check-out besuchen wir den Nyandungu Urban Wetland Eco-Tourism Park, ein bemerkenswertes Naturschutzprojekt am Stadtrand von Kigali. Hier lassen sich unter anderem der Ross-Turako (Ross’s Turaco), die Grünflügel-Pytilie (Green-winged Pytilia), der Weißkehl-Ölvogel (White-collared Oliveback) sowie der Gelbschnabelstorch (Yellow-billed Stork) beobachten, ergänzt durch zahlreiche Reiher- und Watvogelarten.
Am späten Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen Kigali und der Flug nach Entebbe (Uganda). Nach der Ankunft kurzer Transfer zum Hotel in Flughafennähe. Abendessen und Übernachtung in Entebbe.
Tag 11 – 17.07.2026: Entebbe – Mabamba Swamp – Vogelbeobachtungen
Am frühen Morgen fahren wir von Entebbe zum Mabamba Swamp, einem der bekanntesten Feuchtgebiete Ostafrikas und einem der zuverlässigsten Orte zur Beobachtung des Schuhschnabels (Shoebill). In traditionellen Booten erkunden wir die schmalen Wasserkanäle des ausgedehnten Papyrussumpfes gemeinsam mit erfahrenen lokalen Guides.
Neben dem Schuhschnabel (Shoebill) bietet Mabamba eine beeindruckende Vielfalt weiterer Feuchtgebietsvögel. Dazu zählen unter anderem der Papyruswürger (Papyrus Gonolek), der Papyruskanarienvogel (Papyrus Canary), der Afrikanische Schlangenhalsvogel (African Finfoot) sowie der Sattelstorch (Saddle-billed Stork). Auch verschiedene Reiher, Störche und Eisvögel prägen das Bild dieser einzigartigen Landschaft.
Nach den Beobachtungen fahren wir zu einem Lodge direkt am Rand des Mabamba Swamp. Der restliche Tag steht für weitere Naturbeobachtungen in ruhiger Atmosphäre zur Verfügung. Abendessen und Übernachtung am Mabamba Swamp.
Tage 12/13 – 18./19.07.2026: Mabamba Swamp – Entebbe – Rückflug
Der heutige Tag steht nochmals vollständig im Zeichen des Mabamba Swamp. Durch weitere Bootsexkursionen vertiefen wir unsere Beobachtungen in unterschiedlichen Bereichen des Feuchtgebietes und erhöhen die Chancen auf ausgedehnte Begegnungen mit dem Schuhschnabel (Shoebill). Die Morgen- und Nachmittagsstunden sind besonders aktiv und bieten hervorragende Bedingungen für Fotografie und intensive Naturerlebnisse.
Am späten Nachmittag verlassen wir Mabamba und fahren zurück nach Entebbe. Von dort erfolgt der internationale Rückflug mit SN465 um 23:45 Uhr, mit anschließenden Verbindungen zu den jeweiligen Heimatflughäfen.
Teilnehmer, Preise & Leistungen
Teilnehmer:
min. 6 (Durchführungsgarantie!) bis max. 11
Preise / Staffelpreise:
Preise für Einzelzimmer / Staffelpreise:
6 Teilnehmer – 5.990,00 € pP/VP
7 Teilnehmer – 5.790,00 € pP/VP
8 Teilnehmer – 5.590,00 € pP/VP
9 Teilnehmer – 5.390,00 € pP/VP
10 Teilnehmer – 5.190,00 € pP/VP
11 Teilnehmer – 4.990,00 € pP/VP
Für Paare/Ehepaare/gemeinsam genutzte TWIN-Zimmer gelten Preisabschläge. Bei Buchung anfragen bitte!
Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich:
Michael Straubhaar, 3110 Münsingen
Tel.: (+41) 79 466 9329
E-Mail: buchung@bartmeise
Im Reisepreis inbegriffen:
- alle Hotels und Lodges (11 Nächte) in Kigali, im Nyungwe-Nationalpark, im Akagera-Nationalpark sowie in Entebbe und am Mabamba Swamp; guter bis sehr guter Standard, alle Zimmer mit DU/WC, teilweise mit Ventilator oder Klimaanlage sowie Moskitonetzen
- alle Mahlzeiten (Vollpension) vom Abendessen am Ankunftstag bis zum Mittagessen am Abreisetag; mehrere Mittagessen als Lunch-Picknick unterwegs
- Mineralwasser tagsüber während der gesamten Reise (gekühlt aus der Kühlbox) unbegrenzt
- alle im Reiseverlauf beschriebenen Aktivitäten und Besichtigungen
- Safarifahrten im Akagera-Nationalpark sowie Bootsexkursionen in Ruanda und Uganda
- alle Eintrittsgelder, Nationalpark-Gebühren, Genehmigungen und Transfers gemäß Programm
- lokaler Natur- und Birdguide (englischsprachig) sowie deutschsprachige Reiseleitung
- Vogelliste (Booklet) zum Eintragen der täglich gesehenen Arten (wissenschaftlich / deutsch / englisch), Bartmeise-Reisen-Stoffbeutel sowie Notizbuch mit Kugelschreiber
- deutscher Insolvenzversicherungsschein / Reisesicherungsschein
Im Reisepreis NICHT inbegriffen:
- internationale Flüge (Gabelflug): Anreise nach Kigali und Rückflug ab Entebbe (z. B. mit Brussels Airlines); Preise abhängig vom Buchungszeitpunkt
- Trinkgelder, alkoholische Getränke, Wäsche-Service sowie persönliche Ausgaben
- eventuelle Zusatzkosten bei Flugausfällen oder Verspätungen aufgrund höherer Gewalt
- Reiseversicherung (Auslandskranken-, Reiserücktrittsversicherung etc.)
Allgemeine Reisehinweise
Gesundheitshinweise (Ruanda & Uganda)
Für die direkte Einreise aus Deutschland, der Schweiz oder Österreich sind derzeit keine Pflichtimpfungen für Ruanda vorgeschrieben. Eine Gelbfieberimpfung wird jedoch empfohlen und kann bei der Einreise verlangt werden, insbesondere bei vorherigen Aufenthalten in Gelbfiebergebieten.
Für die Einreise nach Uganda ist ein gültiger Nachweis über eine Gelbfieberimpfung für alle Reisenden zwingend vorgeschrieben. Der Impfnachweis muss im internationalen Impfpass dokumentiert sein und sollte mindestens 10 Tage vor Reisebeginn erfolgen.
Es wird dringend empfohlen, die Standardimpfungen gemäß den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts auf dem neuesten Stand zu halten. Je nach persönlichem Reiseprofil und individueller Situation können darüber hinaus Impfungen gegen Hepatitis A, Typhus, Tollwut oder Meningokokken sinnvoll sein. Eine individuelle reisemedizinische Beratung wird empfohlen.
In Ruanda und Uganda besteht Malariarisiko, insbesondere in Feuchtgebieten, Savannenregionen sowie in tiefer gelegenen Gebieten. Konsequenter Insektenschutz (lange Kleidung, Repellents) ist daher unerlässlich. Zusätzlich wird eine persönliche Beratung zur Malariaprophylaxe durch einen Tropen- oder Reisemediziner empfohlen.
Eine umfassende Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport wird für diese Reise dringend angeraten.
Sicherheits- und Reisehinweise
Ruanda gilt insgesamt als eines der sichersten und bestorganisierten Länder Afrikas. Öffentliche Sicherheit, Infrastruktur und touristische Einrichtungen befinden sich auf einem hohen Niveau. Die von uns besuchten Regionen gelten als stabil und sicher.
Auch die touristischen Regionen Ugandas, insbesondere im Raum Entebbe und im Mabamba Swamp, gelten bei Reisen mit erfahrenen lokalen Guides als gut bereisbar. Wie in allen Ländern wird zu allgemeiner Umsicht geraten, insbesondere in städtischen Bereichen und an Flughäfen.
Alle Transfers, Aktivitäten und Exkursionen erfolgen organisiert und begleitet. Die Reiseleitung informiert vor Ort über landestypische Verhaltensweisen und aktuelle Gegebenheiten.
Karte

Zusätzliche Informationen
| Flughafen | Basel (BSL), Berlin Brandenburg (BER), Bremen (BRE), Brüssel (BRU), Dortmund (DTM), Dresden (DRS), Düsseldorf (DUS), Flughafen, Frankfurt (FRA), Friedrichshafen (FDH), Genf (GVA), Gruppenflug, Hamburg (HAM), Hannover (HAJ), Karlsruhe/Baden‑Baden (FKB), Köln–Bonn (CGN), Leipzig/Halle (LEJ), Lübeck (LBC), Memmingen (FMM), München (MUC), Nürnberg (NUE), Stuttgart (STR), Weeze (NRN), Wien (VIE), Zürich (ZRH) |
|---|---|
| Alternativer Flughafen | Basel (BSL), Berlin Brandenburg (BER), Bremen (BRE), Dresden (DRS), Frankfurt (FRA), Genf (GVA), Leipzig/Halle (LEJ), München (MUC), Nürnberg (NUE), Wien (VIE), Zürich (ZRH), Zütich (ZRH) |
| Anreise zum Flughafen | Sonstige, Zug-zum-Flug (86,00 € p. P., deutschlandweit, 2. Klasse) |
| Mitreisender | Ja, Nein |
| Zimmertyp | Doppelzimmer, Einzelzimmer, Halbes Doppelzimmer |



