Ohne Einkommen kein Überleben – Dringender Spendenaufruf für unsere freien Birdguides in aller Welt

Ohne Einkommen kein Überleben – Dringender Spendenaufruf für unsere freien Birdguides in aller Welt

Seit Ende März ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Vogelkundler, das Reisen zu den Vögeln in aller Welt, aufgrund der Pandemie zum Stillstand gekommen. Seit Monaten müssen auch Menschen, die im Reise-Business arbeiten „plötzlich und unverschuldet“ auf Ihr Einkommen verzichten, was defacto einem „Berufsverbot“ entspricht. Eine nie dagewesene Situation! Für uns alle hier, aber insbesondere und zunehmend für unsere Kollegen in den Ländern vor Ort, die uns als Reiseführer (Guides) mit ihren herausragenden Kenntnissen über die Avifauna und die Natur der Reiseländer begeistern, und damit unsere Reisen zur Vogelwelt fremder Ländern zum Erfolg werden lassen. 

Viele von Ihnen sind jetzt, nach so vielen Monaten, in großer Not, wissen nicht mehr, wie sie ihre Familien über die Runden bringen können. Dazu kommen Misswirtschaft, Korruption und zunehmend Nahrungsmittelknappheit in einigen Städten der so genannten Dritten Welt. Heute erhielt ich Bilder (Videos) von für übertrieben viel Geld als Nahrung gekauftem Reis, verseucht mit Unrat und Insekten. Es ist ein einziges Drama!

Während wir hier in Deutschland wenigstens auf Unterstützungen vom Staat zählen dürfen, sieht es für unsere freien Mitarbeiter insbesondere in Asien und Afrika, teilweise auch Südamerika wirklich sehr, sehr traurig aus!

Schon dreimal hat Bartmeise-Reisen in den zurückliegenden Wochen zu kleineren und gezielten Spendenaktionen für speziell betroffene Kollegen von zuletzt durchgeführten Reisen aufgerufen. Und dankenswerter Weise haben unsere Reisegäste dabei schon über 3.000,00 € gespendet! Mit diesem Geld konnten wenigstens die schlimmsten Auswirkungen verhindert werden. 

Leider, die Situation wird noch nicht besser, eher teilweise noch schlimmer in den heftig betroffenen Regionen dieser Erde. Zum Teil müssen Kollegen seit mehr als 122 Tagen, z.B. in Teilen Asiens, einen verschärften Lockdown (in den Wohnungen eingesperrt!) ertragen. Das ist menschenunwürdig! Mit einer Spende, um die ich Sie bitte, können wir wenigstens materiell etwas helfen und Notlagen lindern. Wer sich in der Lage sieht, mit ein bisschen Bargeld unseren freien Kollegen in dieser unglaublichen Krise zu helfen, egal ob 10, 20, 50 oder 100 oder mehr Euro, der findet unten die Bankverbindung. Alle Beträge kommen zu 100 % vor Ort an, die Bankgebühren tragen wir hier.

Wie soll die Welt nach Corona aussehen? Immer noch bunt und vielfältig? Immer noch für uns auch geprägt von Menschen vor Ort, die uns mit ihrem Wissen und ihren Kenntnissen so fantastisch bereichern, die Vogelwelt anderer Kontinente kennen- und zu verstehen zu lernen? Oder müssen wir uns damit abfinden, dass mit dieser Pandemie auch Kompetenz und Wissen im schnöden Überlebenskampf verloren gehen? Das kann und will ich nicht glauben und akzeptieren!

Liebe Reisegäste, bitte helfen Sie mit einer Spende!

Bankverbindung:
Hartmut Meyer
DE88 8709 5974 0300 0294 42
BIC:GENODEF1GC1 (VR-Bank Glauchau)

Hinweis: Das Ausstellen von Spendenquittungen ist bei dieser privaten Aktion nicht möglich!

Vielen Dank!

Hartmut Meyer
Inhaber Bartmeise-Reisen

Startfoto: Bienenfresser in Sachsen 2020. Foto: A. Kretschel

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