Spannende Suche nach dem Afrikanischen Scherenschnabel steht bevor: 4. Nassersee-Expedition startet im Juli 2021

Spannende Suche nach dem Afrikanischen Scherenschnabel steht bevor: 4. Nassersee-Expedition startet im Juli 2021

Seit einigen Jahren führt der Ornithologe Jens Hering (Limbach-Oberfrohna/Sachsen) zusammen mit weiteren Fachkollegen ornithologische Expeditionen auf den ägyptischen Nasserstausee (Foto Expeditionsboot: J. Hering) durch. Von Anfang erbrachten diese Reisen erstaunlich viele neue Erkenntnisse über die Vogelwelt im Grenzgebiet der Westpaläarktis zur Afrotropis, die die Fachwelt aufhorchen ließen. In unten stehen Bericht sind die bisherigen Ergebnisse der Expeditionen zusammenfassend dargestellt, ausführlicher dann nachzulesen in den Publikationen im Anhang.

Nachdem die geplante Expedition 2020 leider auch der Pandemie zum Opfer fiel und abgesagt werden musste, steht die nächste nun für Juli 2021 an, die sich hauptsächlich mit den Brutvögeln beschäftigen soll. Ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer wichtigen Zielart, dem Afrikanischen Scherenschnabel (African Skimmer, in Botswana im September 2018: Jens Hering) der vermutlich zu dieser Zeit auf den im südlichen Teil des Wüstensees befindlichen Inseln brütet. Dabei würde es sich um das einzige Brutvorkommen dieser afrotropischen Art in der Westpaläarktis handeln. Zudem soll das 2016 gestartete Beringungsprogramm fortgeführt werden.

Falls noch Restplätze auf den beiden Expeditionsschiffen vorhanden sind, sind weitere Teilnehmer möglich. Wichtige Voraussetzungen sind u. a. umfassende Artkenntnisse, Beringungserfahrungen, Teamfähigkeit und Hitzebeständigkeit. Anfragen können an den Expeditionsleiter, VSO-Vorstand und DO-G-Beiratsmitglied, Jens Hering (Email: jenshering.vso-bibliothek@t-online.de) gestellt werden.

Für touristische ornithologische Touren bietet Bartmeise-Reisen mit jährlicher Verfügbarkeit zwischen März und Juni ein- oder zweiwöchige Bootstouren auf dem Nasserstausee an. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass es sich jeweils um fünf bis sechs Personen als geschlossene Gruppe handelt, also zum Beispiel für Mitglieder und Freunde ornithologischer Gemeinschaften, Vereine etc. handelt. Die kleinen Boote bieten kaum Privatsphäre auf engem Raum und sind daher für Einzelgäste nicht geeignet! Für Vogelkundler, die das besondere Erlebnis unter afrikanischen Sternenhimmel suchen, können wir dieses einmalige Erlebnis nur empfehlen! Weitere Erklärungen dazu finden Interessenten im Reiseplan Ägypten-Nasserstau (unter „Reisen“) hier auf unserer Seite.

Hartmut Meyer

Startbild: Afrikanischer Scherenschnabel in Botswana 2018. Foto: Jens Hering

Ein weißer Fleck bekommt Farbe: Der Nassersee in Ägypten

von Jens Hering (Limbach-Oberfrohna)

Expeditionsleiter Jens Hering (li.) und Kapitän Ramadan mit der ersten gefangenen Witwenstelze. Foto: J. Hering

Der Anstau des Nils bei Assuan im Süden Ägyptens beschäftigte im vergangenen Jahrhundert viele Archäologen mit dem Ziel der Rettung einmaliger Kulturschätze. Heute sind die geborgenen, riesigen Tempelmonumente aus dem Pharaonenreich ein Touristenmagnet. Aber auch auf Birder übt das geflutete Wüstenland eine enorme Anziehung aus. Nur am Nassersee können innerhalb der Westpaläarktis regelmäßig Nimmersatt (Mycteria ibis, Yellow-billed Stork), Rötelpelikan (Pelecanus rufescens, Pink-backed Pelican) und Witwenstelze (Motacilla aguimp, African Pied Wagtail) beobachtet werden. Allerdings war bisher nicht bekannt, dass auf zahlreichen, in einsamen Buchten gelegenen Inseln auch große Wasservogelkolonien existieren und Rohrsänger in Tamarisken brüten.

Brütende Turteltaube im Tamariskengebüsch. Foto: J. Hering

Am ersten Katarakt bei Assuan wurde 1964 der Nil zum Nassersee angestaut. Heute existiert hier ein ca. 6.200 km² großes Schutzgebiet von internationaler Bedeutung (Important Bird Area), wobei Rastvogelarten für die Unterschutzstellung ausschlaggebend waren. Fast der gesamte Nassersee ist seit seiner Entstehung militärisches Sperrgebiet und kann nur mit Ausnahmegenehmigungen aufgesucht werden. Auch daher fanden seit der Flutung keine gezielten Untersuchungen zur Brutvogelfauna statt. Lediglich im nördlichsten Teil des Sees und bei Abu Simbel wurden zur Brutzeit vereinzelte Daten erhoben. Nach über fünf Jahrzehnten erforschten wir Ende April/Anfang Mai 2016 die Vogelwelt erstmals genauer. Vorrangig waren neben der Brutvogelerfassung die Sammlung brutbiologischer Daten sowie Nahrungsanalysen von verschiedenen Arten.

Witwenstelze. Foto: M. Habib

Die circa 435 km lange Reiseroute von Assuan bis Abu Simbel verlief weitgehend auf der Westseite des Sees, mit den Schwerpunkten Khor Kalabscha und Toshka-Insel. Auf den Spuren dieser Expedition erfolgten 2017 und 2019 im gleichen Zeitraum erneute Reisen mit erweiterter Zielstellung. Schließlich fand auch im Winter 2018 noch eine mehrtägige Fahrt auf der bekannten Route statt, wobei auch zu dieser Jahreszeit ergänzende Brutdaten gesammelt werden konnten. Insgesamt wurden während der 2016 bis 2019 stattgefundenen Expeditionen über 110 Vogelarten festgestellt, darunter mindestens 38 Brutvogelarten. Diese ersten, umfassenden Erkenntnisse weisen darauf hin, dass der riesige Wüstensee ganzjährig von großer avifaunistischer Bedeutung ist.

Wüsteninseln voller Biomasse – unbekannte Reiherkolonien
Es war bisher unbekannt, dass auf dem Nassersee große, meist gemischte Kolonien von Reihern und Sichlern existieren. Über 20 Standorte wurden entdeckt, mit einem deutlichen Schwerpunkt des Vorkommens im Khor Khalabsha, einer großen Bucht an der Ostseite des Stausees. Die Kolonien befanden sich ausschließlich auf Inseln, wobei das Artenspektrum Sichler, Nachtreiher, Rallenreiher, Kuhreiher, Graureiher, Purpurreiher und Seidenreiher umfasste. In einigen Kolonien brüteten sechs Arten nebeneinander, in anderen zumindest fünf Arten. Nur Grau-, Purpur- und Seidenreiher wurden vereinzelt auch in artreinen Kolonien gefunden. Eher selten brüteten nur wenige Graureiherpaare in einer Kolonie, große Kolonien umfassten dagegen über 300 Paare. Die meisten Reiher- und Sichlernester befanden sich in strauch- bis baumartigen Tamarisken, nur wenige in kleinen Schilfbeständen und in Felswänden. Während in einem Teil der Nester noch Eier bebrütet wurden, hielten sich in anderen derselben Art bereits fast flügge Jungvögel auf.

Erstes beringtes Kaptäubchen. Foto: J. Hering

Sowohl für Ägypten als auch für das gesamte nördliche Afrika sind diese Reihervorkommen von herausragender Bedeutung. Diese Nachweise brütender Sichler (Plegadis falcinellus, Glossy Ibis) am Nassersee stellen zudem die ersten für den Stausee und wohl auch die ersten sicheren Brutnachweise der Art für Ägypten dar. Darüber hinaus konnte der Nachtreiher erstmalig als Brutvogel am Nassersee nachgewiesen werden. Die Vorkommen am Stausee repräsentieren vermutlich einen bedeutenden Anteil des ägyptischen Gesamtbestandes. Vom Graureiher lagen für Ägypten bislang nur einzelne Brutnachweise vom Anfang des 20. Jahrhunderts vor. Die entdeckten Bruten sind also die ersten nach etwa 100 Jahren. Die anderen Arten waren bereits als Brutvögel von wenigen Standorten im Norden des Sees bekannt. Ursachen für die hohen Reiherzahlen dürften das große Angebot an Fischen und anderer potenzieller Nahrung wie Insekten, die optimalen Niststandorte in dichten Tamariskenbeständen, die weitgehende Störungsarmut in der Brutzeit und die wohl weitgehende Prädatorenfreiheit auf den Inseln sein.

Toshka-Insel. Foto: J. Hering

Seeschwalbennachwuchs in der Sahara
Zu den großen Überraschungen zählte die Entdeckung zahlreicher Brutkolonien von Lach und Zwergseeschwalbe weit abseits der bekannten Brutgebiete. Bei der kosmopolitischen Lachseeschwalbe liegen die nächsten bekannten Brutplätze hunderte Kilometer weiter nördlich. Es handelt sich mit Abstand um das bedeutendste Brutvorkommen in Nordostafrika. Seit wie vielen Jahren diese Arten am Nassersee schon brüten, ist unbekannt. Beide Seeschwalbenarten nisten hier auf kleinen, flachen Inseln, die erst kurz vor der Eiablage aus den Fluten auftauchen. Je nach Wasserstand in den verschiedenen Jahren nutzen die Vögel vermutlich unterschiedliche Inseln. Vergesellschaftet mit den Seeschwalben brüteten auf den vegetationslosen Inseln Spornkiebitze, Stelzenläufer und Nilgänse. Neben Lach- und Zwergseeschwalben konnten täglich auch größere Trupps Weißflügel- und vereinzelt Weißbart-Seeschwalben auf ihrem Weg vom Wintergebiet zu ihren nordischen Brutplätzen beobachtet werden.

Und noch ein in Bäumen brütender Rohrsänger
Nach dem für die Westpaläarktis ersten Nachweis des in Bäumen brütenden Mangroverohrsängers am Roten Meer (s. Falke 64/6, 2017) und der Neubeschreibung des ebenfalls in Gehölzen nistenden Siwarohrsängers in der Libyschen Wüste (s. Falke 65/2, 2018) konnte im Mai 2016 überraschend ein weiterer Rohrsänger als Baumbrüter nachgewiesen werden. Die Suche nach Nestern des Stentorrohrsängers (Nominatform; Foto: J. Hering) in Schilfbeständen am Nassersee verlief wie erwartet erfolgreich, überraschend aber ließen sich Vögel auch auf mit Tamarisken bestandenen Inseln vernehmen. Insbesondere auf der Toshka-Insel mit einem mehrere Hektar großen Waldstück waren an mehreren Stellen Gesang und Warnrufe zu hören. Bald konnte das erste Nest entdeckt werden, welches in einem dicht mit Gespinsten behangenen Baum gebaut war. Es folgten weitere Nester mit Gelege und Jungen. Fast ein Jahr später erbrachte eine Kontrolle dieses Gebietes ähnliche Befunde mit bereits flüggen Jungvögeln. Die Nester sind hier in der Regel hoch in das Astwerk eingebaut, da ein tieferes Brüten durch den Gehölzfraß weidender Schafe sicher wenig erfolgreich verlaufen würde. Gleich den anderen baumbrütenden Rohrsängern werden feine Zweige als Nistmaterial genutzt. Ansonsten ähneln die Nester in Bauweise und Größe denen im Schilfröhricht. Auf dem Nassersee sind sehr wahrscheinlich das vielerorts fehlende Röhricht, bedingt durch die alljährlich extreme Schwankung des Wasserspiegels, und ein hoher Populationsdruck die entscheidenden Auslöser für diese Anpassung. Baumbruten waren bisher beim Stentorrohrsänger nur von der auch in Mangroven vorkommenden Unterart brunnescens bekannt. Neues zur Brutbiologie konnte auch für den überaus häufigen Blassspötter und für die Streifenprinie ermittelt werden. Beispielsweise fanden wir entgegen einschlägigen Literaturangaben zur Brutzeit (März bis September) von dieser Prinienart besetzte Nester bereits Anfang Januar.

Mehr als ein Hauch von Afrotropis
Herausragend während der 2016er-Expedition war der Nachweis von circa 550 Nimmersatt-Störchen (Foto: J. Hering), die sich einzeln oder in Gruppen bis maximal 60 Individuen am Seeufer aufhielten. Auch in den weniger individuenreichen Folgejahren handelte es sich überwiegend um immature Vögel, die aus der Afrotropis kommend hier am Nassersee übersommern. Trotz intensiver Suche wurden keine Brutplätze gefunden. Bisher waren nur kleinere Ansammlungen bei Abu Simbel bekannt, doch aufgrund der Stichprobe wird von weit über 1.000 Nimmersatten zu dieser Jahreszeit ausgegangen. Dass 2017 weitaus weniger Individuen gezählt wurden, ist möglicherweise auf die verstärkte illegale Vogeljagd zurückzuführen.

Auf der Liste der Forschungsziele stand auch die Suche nach Vorkommen der Witwenstelze. Von Assuan bis Abu Simbel wurden viele Nester gefunden und fütternde Altvögel wie auch gerade flügge Junge beobachtet. Das Nistmaterial bestand fast ausschließlich aus Ährigem Tausendblatt, teils waren auch getrocknete Algen und Federn mit eingebaut. Die Tausendblattstengel hingen meist aus den in Felsen befindlichen Nisthöhlen, so dass die Nester leicht zu finden waren. Bisher gab es lediglich Angaben zu Brutvorkommen bei Abu Simbel, allerdings ohne nähere Hinweise zur Brutbiologie. Die vielen Nachweise an verschiedensten Stellen des Nassersees sprechen für einen beachtlich hohen Brutbestand. Ob demnach die Witwenstelze im südlichen Ägypten heute seltener brütet als im ehemaligen Niltal ist aufgrund der spärlichen historischen Daten spekulativ. Vermutlich sind die sicher meist von Prädatoren freien, teils sehr kleinen Inseln ein Garant für erfolgreiche Bruten.

Erster Wiederfund auf dem Nassersee
Zur Bestimmung der Unterartenzugehörigkeit, Erhebung biometrischer Daten usw. wurden auch Vögel gefangen und markiert, hauptsächlich mit dem Einsatz von Japannetzen. Zudem wurden verschiedentlich Nestlinge beringt. Insgesamt konnten circa 1.900 Vögel aus 51 Arten beringt werden. 2017 gelang es, immerhin acht im Jahr 2016 markierte Vögel jeweils am Beringungsort wieder zu fangen, darunter auch die im Winter in den Süden ziehenden Blassspötter (ad. und juv. Blassspötter. Foto: J. Hering) und Heckensänger. Sie kehrten also in ihr Brutgebiet zurück, welches die Stentorrohrsänger und Haussperlinge offensichtlich nicht verlassen. Einen besonders interessanten Wiederfund erbrachte eine als Nestling beringte Witwenstelze, die zwei Jahre später zur Brutzeit ca. 155 km entfernt in Assuan in einem potentiellen Bruthabitat zufällig fotografiert wurde. Dies ist der erste Fernfund einer in der Paläarktis beringten Witwenstelze.

Bei den Expedition wurden zudem viele nestjunge Reiher (Graureiher, Foto: J. Hering) und Sichler beringt. Im Rahmen des Farbberingungsprogramms von ProRing erhielten die Graureiher (Foto unten: J. Hering) und Purpurreiher neben den Ringen der Vogelwarte Helgoland zusätzlich Farbringe, um Fernablesungen zu ermöglichen. Auch Lachseeschwalbenküken wurden markiert. Gerade bei Reihern und Seeschwalben sind aufgrund ihres Wanderverhaltens, ihrer Größe und ihrer Lebenserwartung Wiederfunde in den Folgejahren zu erwarten, die einen Einblick in das Jahresaufenthaltsgebiet der Vögel des Nassersees geben können. Die Ergebnis der Beringungen aus 2019 sind hier allerdings noch nicht mit berücksichtigt.

Bedroht durch illegale Jagd
Seit vielen Jahren gibt es immer wieder vereinzelte Hinweise auf illegale Vogeljagd auf dem Nassersee, und im Internet kursieren Videos mit Jagdszenen auf Pelikane und Flamingos. In jüngster Zeit allerdings mehren sich die bedrückenden Belege zu Art und Umfang der „sportlichen“ Verfolgung und Tötung diverser Vogelarten zum Vergnügen. Es heißt, dass gewisse einheimische Reiseveranstalter diesen Frevel kritisieren, andererseits bieten dieselben während der offiziellen Jagdsaison von Dezember bis März nachweislich gezielt Bootsfahrten für Gruppen mit bis zu acht Personen in aussichtsreiche Bereiche des Sees und seiner Ufer an. Dort stehen bevorzugt Fischadler, Schmarotzermilan, Wüstenuhu, Schwarzstorch, Rosaflamingo, Rosa- und Krauskopfpelikan, Nimmersatte, verschiedene Reiherarten, Kormorane sowie Entenvögel, speziell Spießente und Nilgans, auf der Abschussliste ausländischer und einheimischer Jagdtouristen.

Was geschieht mit den Trophäen? Im Frühjahr 2017 wurden an der ägyptischen Mittelmeerküste zahlreiche Plastiktüten angespült, in denen sich geschossene Nimmersatte befanden. Die Behältnisse trugen maltesische Aufschrift. Wahrscheinlich waren diese Vögel für die Präparation bestimmt. Augenzeugen zufolge werden dagegen nicht nutzbare Vögel häufig an bestimmten Lagerplätzen auf Inseln im Nassersee aufgetürmt und verbrannt. Offen bleibt, wie dieses große, unübersichtliche Schutzgebiet in seiner Funktion als wichtiger internationaler Durchzugsraum für migrierende Vogelspezies wie auch als bedeutendes Bruthabitat für geschützte Arten der Internationalen Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN nachhaltig und zugunsten der Förderung des Ökotourismus erhalten werden kann. Idealerweise sollte diese Aufgabe im Zusammenwirken staatlicher Behörden mit der lokalen Bevölkerung erfolgen.

Bisherige Expeditionsteilnehmer:
24 April to 7 May 2016 (participants: J. Hering, Hans-Jürgen Eilts, Elmar Fuchs, Mohamed Habib, Mary Megalli)

22 April to 6 May 2017 (participants: J. Hering, Stefan Fischer, Stefan Siegel, H.-J. Eilts, Olaf Geiter, M. Habib, Mathias Mähler, M. Megalli, Gerhard Nikolaus, Carlotta Schulz, Andreas Siegmund, Martin Winter)

3 May to 20 May 2019 (participants: J. Hering, Hans-Joachim Fünfstück, O. Geiter, Tim Korschefsky, Tobias Krause, Victoria Mader, Bastian Meise, Daniela Pilgrim, Lothar Spath, Jannik Stipp, Michael Wimbauer, Jonas Wobker)

2 to 6 January 2018 (participants: J. Hering, H. Hering).

Expeditionsteam 2019. Foto: ´J. Hering

Hering & Grimm 2017_Alauda 85_Haussperling

Hering et al. 2018_Falke_12_Nassersee

Hering et al. 2019_Dutch Birding 41_Witwenstelze

Hering et al. 2020_Falke_07_Turteltaube

Hering et al. 2020_Large breeding colonies of herons, egrets and Glossy Ibis at Lake Nasser_Egypt

Hering et al. 2020_Yellow-billed Storks at lake Nasser-Egypt

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