Spanien: Extremadura und Sierra de Gredos

Reisebeschreibung

Spaniens Naturparadiese: Trappen, Geier,  blühende Dehesas und Bergfrühling

Vogelwelt und zauberhafte Natur in der Extremadura und Bergvögel in der Sierra de Gredos

Reisetermin: 23. April bis 1. Mai 2023 

Zwergtrappe (Hahn), zwar immer seltener, aber noch in der Extramadura zu sehen. Foto: T. Pröhl www.fokus-natur.de

Bitte beachten Sie die Corona-Regeln des Reiselandes Spanien, die wir am Ende des Reiseplans veröffentlichen!

Die außergewöhnliche Vielfalt ihrer Vogelwelt und die enormen Weiten ihrer beeindruckenden Landschaften haben die Extremadura vor allem bei Vogelbeobachtern zu einem Traumziel in Europa werden lassen.

Seit seiner Jugend fühlt sich Roberto Cabo von der Extremadura angezogen und lädt für Bartmeise-Reisen ein, den Naturreichtum und die Schönheit dieser südwestspanischen Landschaften auf kleinen Wanderungen und Fahrten zu erleben. Wir beobachten die charakteristischen Tier- und Pflanzenarten in deren Lebensräumen und spüren die Stille und den Frieden beim Wandern durch weiträumige Naturlandschaften.

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Ausgangspunkt für die täglichen Exkursionen in die Extremadura ist das mittelalterliche Städtchen Trujillo. Foto: H. Meyer

Wir wohnen in einem kleinen Hotel mit sehr gutem Essen im historischen Städtchen Trujillo. Ein Rundgang durch den beeindruckenden mittelalterlichen Ort, Heimat mehrerer bekannter Konquistadoren(wie etwa Francisco Pizarro aus Trujillo, dem Eroberer von Peru oder Francisco de Orellana, der den Amazonas erkundete) mit vielen Störchen, Rötelfalken. Schwalben und Seglern, ergänzt das Bild der Region. Die Lage ist ideal, um von hier aus sternförmig unsere Exkursionsziele zu erreichen. Diese neue Reise wurde in Gebiet der Extremadura um einen Tag verlängert!

Die beiden letzten Tage beobachten wir in den Gebirgsregionen der Sierra de Gredos, einem gewaltigem Granitmassiv mit Höhen bis zu 2.600 mNN, ca. 180 km nordwestlich von Madrid. Hier erwarten wir Vogelarten wie Steinrötel, Ortolan und Zippammer, die im Hochgebirge brütenden Iberischen Blaukehlchen (in Zentralspanien besiedelt das Blaukehlchen Ginsterfluren ab ca. 1.600 m Höhe), Bergpieper sowie Iberischen Steinbock, Perleidechse, Iberische Smaragdeidechse und zahlreiche Gebirgsblumen. Aber auch Alpenkrähen, Wasseramsel und Geier auf Nahrungsflügen kommen vor.

Haubenlerche, Charaktervogel der Extremadura. Foto: s. Monecke

Den thematischen Rahmen bildet die Natur- und Vogelbeobachtung und das Naturerlebnis, ergänzt durch das Verständnis für die Entstehung des heutigen Landschaftsbildes das bedingt ist durch uralte Nutzungsformen, wie z. B. die Wanderweide (Transhumanz).

In einer Gruppe ergeben sich immer interessante Fragen, so dass in dieser Woche ein abgerundetes Bild über den Themenbereich Natur und Naturschutz in Spanien, zu Fauna und Flora, Landesgeschichte sowie Land & Leute entstehen wird.

Startbild: Bienenfresser mit Futter am Brutplatz. Foto: A. Kretschel 

Reiseplan

Reiseplan

Großtrappe in der Extremadura. Foto: R. Cabo

1. Tag (23.04., So.): Anreise in die Extremadura – Flug nach Madrid
Individuelle Anreise nach Madrid (zahlreiche Flugverbindungen ab D-CH-A – Bartmeise-Reisen bucht die passenden Flüge zum Wunschabflughafen). Abholung am Flughafen und Transfer zu unserer Unterkunft in Trujillo (260 km; ca. 3 Stunden Fahrzeit). Begrüßung und gemeinsames Abendessen.  Bezug des in der unteren Altstadt gelegenen Hotels***.

 

2.- 5. Tag (24.-27.04.): Natur- und Vogelbeobachtungen in der Steppe
Auf Fahrten und Wanderungen (ohne besondere Anstrengungen und Schwierigkeiten) lernen wir die charakteristischen Großlandschaften der Extremadura mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt kennen. Anders als meist sonst in Europa handelt es sich hier nicht um einige wenige, konkrete Naturschutzgebiete die durch Siedlungen, Infrastrukturen und intensive Landnutzungsformen inselartig voneinander getrennt wurden. Das Besondere der Extremadura als Naturraum ist vielmehr das fast flächendeckende Vorhandensein von sehr naturnahen Landschaften, geprägt von extensiver Weidewirtschaft, Wald und Dehesas, ausgedehntem Brach- und Buschland, unregulierten, frei fließenden Bach- und Flussläufen… und wenigen, sich harmonisch in die Landschaft einfügenden Dörfern.

Gleitaar. Foto: R. Cabo

Im Folgenden werden die Vögel besonders herausgestellt da sie die bekanntesten Protagonisten der Extremadura sind – aber wir achten genauso auf die Pflanzen, Reptilien, Schmetterlinge
Wer die hier vorkommenden, begehrten und seltenen Gleitaar, ein seltener Greifvogel offener Dehesa-Landschaft Vogelarten kennen lernen möchte, wird sie in dieser Woche auch fast alle beobachten können – dennoch wollen wir die Natur auch in ihrer ganzen Vielfalt auf uns wirken lassen.

Der Nationalpark Monfragüe mit seinem unglaublichen Greifvogelreichtum (Gänse- Mönchs– und Schmutzgeier, 5 Adlerarten, Schwarzstorch, Uhu) zieht sich mit zwei Bergketten parallel zum Tajofluß. Dabei wandern wir durch ursprünglichen, artenreichen mediterranen Wald und auch durch die ältesten Korkeichenbestände der Region, lernen die schwarzen Iberischen Schweine kennen, deren Schinken zu den besten der Welt gehören und genießen den Spaziergang entlang eines völlig naturbelassenen kleinen Flusses mit Vorkommen von Fischotter und Maurischer Bachschildkröte.
Kontrastierend zur Steineichen-Dehesa bieten die offenen Steppenlandschaften mit extensiver Weidewirtschaft Lebensraum für Groß- und Zwergtrappe, Triel, Steinkauz, Wiesenweihe, Flughühner, Häherkuckuck, Mittelmeer-Raubwürger und mehreren Lerchenarten. Diese Offenlandschaften verändern sich leider durch zunehmend intensivere Nutzung, so dass einige der hier vorkommenden Arten in den letzten Jahren schon selten geworden sind.

Zwergdommel. Foto: G. Spiridakis.

Ausgedehnte Kork- und Steineichenbestände, blühende Wiesen und Hänge, mittelalterliche Brücken über unbegradigte Bach- und Flußläufe, kleine, urige Dörfer und Landschaften wie sie in Europa sonst nirgendwo zu finden sind: all diese Impressionen bleiben unvergesslich. Ein z.T. verlandender Stausee hat sich in den letzten Jahren zu einem Wasservogelparadies entwickelt. Hier brüten Purpurhuhn, Zwergdommel, Purpur-, Rallen-, Kuh-, Seiden- und Nachtreiher, Rohrschwirl, Teich– und Drosselrohrsänger sowie Beutelmeise. Aus Beobachtungshütten bieten sich gute, störungsfreie Beobachtungsmöglichkeiten.

Sierra de Gredos. Foto: R. Cabo

6. Tag (28.04.): Abreise aus Trujillo auf die Nordseite der Sierra de Gredos
Fast plötzlich ändert sich hier das Landschafts- und Vegetationsbild, es wird sehr viel grüner, die Vegetationsentwicklung scheint im Vergleich zu den Tieflagen der Extremadura um Wochen zurück zu liegen. Unser Standort für die nächsten Tage ist ein sehr hübsches Hotel mit gutem Restaurant nahe dem Ort Navarredonda de Gredos. Der sehr an Vögeln interessierte Besitzer hat einen direkt vom
Hotel zugänglichen Raum mit einer verspiegelten Glasscheibe eingerichtet vor der im Garten Ansitze und Futterstellen für zahlreiche Vogelarten geschaffen wurden um Beobachtung und Fotografie auf kürzeste Distanzen zu ermöglichen.

Iberischer Steinbock. Foto: R. Cabo

7./8. Tag (29./30.04.): Bergvögel in der Sierra de Gredos
Die Sierra de Gredos verläuft als Teil eines langen Gebirgszuges in ost-westlicher Richtung quer durch Spanien und trennt die nördliche von der südlichen Meseta. Es ist ein gewaltiges Granitmassiv mit Höhen bis zu 2.600 m. Wir können auf einer Straße bis auf ca. 1.800 m Höhe hinauffahren und von dort aus, ohne besondere Anstrengungen, die Tier- und Pflanzenwelt beobachten. Iberische Steinböcke sind gut vertreten und verhalten sich sehr vertraut. Charaktervogelarten hier oben sind Heckenbraunelle, Zippammer, Ortolan, Feldlerche, Bergpieper, Steinschmätzer, Schafstelze, Blaukehlchen und Steinrötel. Auch Alpenkrähen, Wasseramsel und Geier auf Nahrungsflügen kommen vor. Die Iberische Smaragdeidechse erreicht hier oben ihre höchstgelegenen Vorkommen. Während wir in den vergangenen Tagen die mediterrane Flora schon in ihrer Spätphase erlebt haben, werden wir hier wieder Frühlingsblühern (z. B. mehrere Narzissenarten) begegnen…

9. Tag (01.05., Mo./Feiertag): Rückfahrt nach Madrid – Rückflug
Nach dem Frühstück checken wir aus und treten unsere Rückfahrt zum Flughafen Madrid (ca. 2,5 Stunden Fahrzeit). Am Nachmittag starten wir mit LH oder ähnlich zurück nach D/CH/A.

Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten! 
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Leistungen, Preise, Teilnehmer

Im Reisepreis eingeschlossene Leistungen:

  • sämtliche Übernachtungen (5x Trujillo, 3x Sierra de Gredos) in zwei stilvollen kleinen Hotels mit Frühstück und Abendmenu (incl. Wasser und Wein). Jedes Zimmer selbstverständlich mit eigenem Bad
  • alle Fahrten und Exkursionen ab/bis Flughafen Madrid im modernen Reisebus mit Fahrer
  • Exkursionen und Wanderungen lt. Programm
  • ggf. Eintrittsgelder in Nationalparke etc.
  • Deutschsprachige Bartmeise-Reiseleitung: Roberto Cabo
  • Vogelliste (Booklet) zum Eintragen der täglich gesehenen Arten (wiss./deutsch/engl.), Bartmeise-Notizbuch mit Kugelschreiber
  • Deutsche Reiseinsolvenzversicherung/ Reisesicherungsschein gemäß § 651r BGB

Im Reisepreis nicht eingeschlossen:

  • Fluganreise ab D-CH-A nach Madrid für ab ca. 260,00 €
  • Mittagessen (meist als Picknick)
  • Eintritte (z. B. Ausgrabungsstätten, falls gewünscht);
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung
  • private Ausgaben, Trinkgelder
  • ggf. Kosten für Ersatzbuchungen bei Flugausfällen durch “Höhere Gewalt” (Streik, Unwetter) usw.

Reisepreis/Staffelpreise

  • ab 12 Teilnehmer 1.960,00 € pro Person im Doppelzimmer
  • 8-11 Teilnehmer  2.180,00 € pro Person im Einzelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag: 240,00 €
Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich: Michael Straubhaar, 3110 Münsingen, Tel.: (+41) 79 466 9329: E-Mail: buchung@bartmeise.de

Teilnehmer:

min. 8 bis max. 16 Teilnehmer

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Allgemeine Hinweise, Corona-Regeln, Charakter der Reise

Corona-Regeln
Bei der Einreise aus allen EU– und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien müssen derzeit keine COVID-19-bedingten Nachweise (weder EU-COVID-Zertifikat noch Einreiseformular des Spain Travel Health Portals) mehr vorgelegt werden. Bei Einreise können noch Kontrollen durch die Gesundheitsbehörden durchgeführt werden.

Zusätzliche Angaben/Erklärungen zu Lokalitäten 
Trujillo: Wunderschöne Altstadt. Zahlreiche Konquistadoren stammen aus dieser immer arm gewesenen Region; die wenigen die erfolgreich zurückkehrten ließen prachtvolle Häuser in ihrem Heimatort bauen.

Mérida: Ehemalige römische Hauptstadt der Iberischen Halbinsel. Besonders schön ist die 2.000 Jahre alte und fast 800m lange Brücke über den Guadiana, von der aus man u.a. Purpurhühner, Zwergdommeln, Eisvogel, Alpen-, Fahl- und Mauersegler… beobachten kann. Auf den Flussinseln brüten Seiden- und Kuhreiher. Auf Wunsch können auch die römischen Ausgrabungsstätten besichtigt werden.

Steppengebiete um Trujillo und Cáceres: Große, baumfreie Ebenen erstrecken sich über hunderte Quadratkilometer und bieten spezialisierten Vogelarten wie Groß- und Zwergtrappen, Flughühnern, Triel und Lerchenarten wichtige Rückzugsgebiete.

La Serena: Eine fast baumlose Fläche von über 1.000 qkm war einst das Ziel riesiger Merinoschafherden die hier die Wintermonate im milden Mediterranklima verbrachten und zweimal im Jahr von den Winter- zu den Sommerweidegebieten (in Nordspanien und den Hochgebirgen) und zurück pendelten. Dieses uralte System der Transhumanz ist heute praktisch erloschen. Die baumlosen, windigen und felsigen Landschaften wirken faszinierend melancholisch und entfalten im kurzen Frühling eine schöne Blumenpracht. Die Weideflächen sind nie künstlich gedüngt worden, die Vielfalt an Pflanzen und Insekten erlaubt auch das Vorkommen andernorts so selten gewordener Vogelarten wie Groß- und Zwertrappen, Wiesenweihen und den allgegenwärtigen Weißstörchen. Besuch einer Burg mit fantastischem Rundumblick. Hier kommen u.a. Alpenkrähe, Blaumerle und Trauersteinschmätzer vor.

Gesundheitshinweise

Für die Einreise nach Spanien sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Mitnahmeempfehlungen 

  • Bequemes und festes Schuhwerk (leichte, aber feste Halbschuhe für die Extremadura sowie leichte, aber feste Wanderschuhe für Sierra de Gredos)
  • Leichte Kleidung und langärmlige Hemden (Schutz gegen Sonne und Insekten) für Exremadura
  • wärmere Kleidung für die Bergregionen mit Wind- und Regenschutz (Sierra de Gredos)
  • für die Mittagspicknicks Camping-Geschirr und Besteck
  • Taschenlampe bzw. Stirnlampe
  • persönliche Reiseapotheke
  • Bestimmungsliteratur: Svensson et. al (2018): “Der Kosmos Vogelführer – alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens”. ISBN 978-3-440-15635-3

Zum Charakter dieser Reise
Diese Reise ist nach Bartmeise-Klassifizierung eine Reise in der Kategorie “Vögel und mehr” sowie “Naturerlebnis-Tour”. Neben Vogel- und Naturbeobachtungen gehören auch die im Reiseplan genannten touristische Besichtigungen (z.B. in Trujillo) zum Programm. Außerdem besteht bei dieser Reise auch die Möglichkeit, sich mit näher mit anderen Tierarten wie Insekten (insbesondere Schmetterlinge) und Amphibien zu beschäftigen.

Bartmeise-Reisen arbeitet ausschließlich mit hoch kompetenten lokalen Guides zusammen, die exzellente Kenner ihrer heimischen Vogelwelt und zumeist eingebunden in Aktivitäten von Landesvereinen und Gesellschaften zum Schutz und zur Erforschung (Kartierung, Monitoring usw.) sind. Neuentdeckungen von bisher in der jeweiligen Landesavifauna unbekannten Fakten zum Vorkommen und zur Biologie einzelner Arten, die bei solchen Reisen immer wieder anfallen, fließen in die genannten Projekte des Reiselandes ein.

Deutsche Bartmeise-Reiseleiter haben die Aufgabe, die Interessen der Reiseteilnehmer zu vermitteln und Informationen sprachlich zu übersetzen. Die Verantwortung zu den Abläufen der Reise im Rahmen des ausgeschriebenen Programmes liegt aber ausschließlich in den Händen des lokalen Birdguides (der Bartmeise-Partnerfirma).

Weiterreichende touristische Informationen (außerhalb der ausdrücklich im Reiseplan genannten) werden nicht gegeben. Interessenten sollten sich bitte vorher in das Gebiet einlesen (Reiseführer oder Internet).

Bartmeise-Reisen sind (Klein-)Gruppenreisen mit 6-16 Teilnehmern (im Ausnahmefall und wenn in der Reisebeschreibung ausdrücklich genannt, auch mehr). Wer Probleme mit anderen Menschen in Kleingruppen und/oder mit Weisungen von verantwortlichen Reiseleitern bzw. Mehrheitsentscheidungen in einer Gruppe hat, der kann nicht an einer solchen Reise teilnehmen! So genannte “lister” (“twitcher”), also jene Vogel-Interessierte, die nur in der Welt unterwegs sind, um ihre persönliche Lifeliste an Vogelarten aufzufüllen, die sich egoistisch, rücksichtslos und unhöflich gegenüber anderen Gästen verhalten und die Gruppenaktivitäten stören, sind absolut unwillkommen (solche Gäste können auch von einer laufenden Reise ausgeschlossen werden)! Vogelfotografen sind immer willkommen, jedoch müssen diese bereit sein, sich den Beobachtern unterzuordnen.

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Reisedetails

Naturerlebnis-Touren, Startseite, VSO-Reisen
Staffelpreise ab 1.960,00 € pro Person im DZ
23. April bis 1. Mai 2023

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