Russland: Arktis-Abenteuer im Lenda-Delta am Eismeer

Reisebeschreibung

Ornithologische Abenteuer im größten Eismeer-Flussdelta der Welt 

Zu Besuch in den Brutgebieten hocharktischer “Traum-Arten” wie Rosen- und Schwalbenmöwe sowie Plüschkopfente

Reisezeitraum: 4. bis 19. Juli 2020 (1 Platz auf Warteliste möglich!) 

Rosenmöwe im Brutkleid. Foto: Tom Noah.

Diese außergewöhnliche, vielleicht einzigartige Reise führt in den hohen Norden Russlands, und dort in das größte Flussdelta der Arktis, in das Lena-Delta. Nach über 4.000 km mündet die Lena hier verzweigt in über 100 Seitenarme in das gewaltige Nordpolarmeer. In seiner Entstehung ist das Delta geprägt durch Permafrostböden und rauem nordischen Klima. Unzählige Wasserläufe, kleine Teiche und Tundra bilden ein endloses, atemberaubendes Mosaik arktischer Lebensräume.

Im Mittelpunkt dieser exklusiven Reise stehen eine ganze Reihe hocharktischer Brutvogelarten, die Herzen vieler Ornithologen höherschlagen lassen.

Lage der Station.

Zu den absoluten Highlights dieser Reise gehören der Besuch von Brutkolonien der Rosen- und Schwalbenmöwe (Ross’s- & Sabine’s Gull) Desweiteren sind so exklusive Arten wie  Thorshühnchen (Red Phalaropes) Graubrust-, Wiesen- (Pectoral- and Least-Sandpier) und Rotkehlstrandläufer (Red-nacked Stint), Schneeeule (Snowy Owl), Pazifik– und Rotkehlpieper (Buff-bellied- and Red-throated Pitpit) sowie Pallasammer (Pallas’s Bunting) zumeist in ihren Brutgebieten zu erwarten. Mit Prachteider-, Scheck– und Eisente (King Eider, Steller’s Eider, Long-tailed Duck) sowie der attraktiven Plüschkopfente (Spectacled Eider) besteht die Chance, vier arktische Entenarten ebenfalls an ihren Brutplätzen zu erleben. Gelbschnabeltaucher (Yellow-billed Loon), Tundra-Goldregenpfeifer (Pacific Golden Plover), Rostflügeldrossel (Dusky Thrush), Bergbraunelle, Wanderlaubsänger,  und Schneeammer sind weitere mögliche Arten. Durch die relative Nähe zum amerikanischen Kontinent kann jederzeit mit dem Auftreten u.a. von Pazifiktaucher (Pacific Loon) oder Großer Schlammläufer (Long-billed Dowitcher) gerechnet werden. Begegnungen mit Moschusochsen und Rentieren gelten als sehr wahrscheinlich.

Erster Höhepunkt dieser Reise ist eine dreitägige Fluss-Schifffahrt, welche von Jakutsk auf der Lena direkt ins Delta in die Nähe der Forschungsstation führt. Vom Fluss aus erhält man einen Eindruck von der endlosen sibirischen Taiga und hat die Möglichkeit, erste sibirische Vogelarten zu entdecken.

Die russische Forschungsstation im Lena-Delta, unser Basislager für diese Reise. Foto: L. Schnayder.

Im Delta angekommen bietet sich die einmalige Gelegenheit, in einer Forschungsstation auf der Insel Samoylow zu logieren. Berühmt wurde die Station für die Erforschung der Permafrostböden. Das neue Hauptgebäude besteht aus drei Flügeln und hat eine überdachte Fläche von 1214 m². Es besitzt Schlafräume, Wohnräume, Laboratorien, Küchen, einen Besprechungsraum, einen Fitnessraum sowie andere Räume. Darüber hinaus gibt es eine Garage, in der ein Raupentransporter, Quads, Motorschlitten und mehrere Boote untergebracht sind. Die Stromversorgung erfolgt durch einen Dieselgenerator (1256 KVA) und eine 500-Watt-Windkraftanlage. Die Schlaf- und Arbeitsräume des alten Stationsgebäudes werden saisonal weiter genutzt. Die Stationsmannschaft besteht ganzjährig aus sechs Personen, im Sommer aus acht. Darüber hinaus können Gäste untergebracht werden. Die hochmodernen Labore sind mit leistungsfähigen Präzisionsgeräten ausgestattet.

Plüschkopfenten. Foto: T. Noah.

Für alle Ornithologen, die schon immer den Traum hatten, die Arktis noch in ihrem heutigen Zustand zu erleben, sei diese spannende Reise empfohlen! Niemand vermag sicher vorherzusagen, in welchem Tempo sich die Erderwärmung auf die sensiblen arktischen Lebensräume mit ihrem Permafrostböden auswirken wird.

Für dieses Abenteuer haben wir aufgrund unserer guten und freundschaftlichen Kontakte nach Russland einmalig einen exklusiven Preis erhalten, der für Reisen in die hohe Arktis außerordentlich niedrig liegt! Eine Reisewiederholung in diesem Preisniveau wird es leider nicht geben können.

Für diese Reise gelten ganz spezielle Teilnahmebedingungen (Ansprüche an Gesundheit und Kompatibilität in einer Kleingruppe) – siehe zum Schluss.

Startbild: Rosenmöwe im Brutkleid. Foto: Tom Noah.

Reiseplan

Tag 1-3 (4.-6. Juli): Reise in den hohen Norden Russlands
Am späten Nachmittag starten wir ab Berlin-Tegel oder ab München mit S7-Airlines über Moskau (Umstieg) direkt nach Jakutsk, wo wir am Vormittag des nächsten Tags eintreffen. Den restlichen Tag verbringen wir in Jakutsk mit Beobachtungen. Wir suchen nach Pazifiksegler (Pacific Swift), Sporn- und Waldpieper (Richard’s- and Olive-backed Pitpit) am ihren Brutplätzen. Übernachtung Hotel in Jakutsk.

Schwalbenmöwe im Brutkleid. Foto: T. Noah.

Tag 4-6 (6.-9. Juli): Abenteuer auf der Lena – mit dem Flussschiff zum Eismeer
Nach dem Frühstück checken wir aus. Wir fahren zum Hafen und gehen mittags an Bord unseres Schiffes. Hier verbringen wir die nächsten drei Tage/drei Nächte. Auf der Fahrt können wir die endlose russische Taiga erleben und dabei vielleicht schon ein paar charakteristische Vogelarten beobachten. Flussabwärts machen wir verschiedene Stopps. Übernachtung in Zweier-Kabinen/Verpflegung an Bord auf eigene Rechnung.

Tag 6 (9. Juli): Nördlichste Wälder der Welt am Eismeer
Unsere erste Station ist eine Insel im Delta. Auf dieser befindet sich unter anderem einer der nördlichsten Wälder. Hier haben wir Chancen auf Arten wie Rostflügeldrossel, Moorschneehuhn, Bergbraunelle, Wanderlaubsänger und Pazifikpieper. Übernachtung (basic/Verpflegung auf der Insel).

Tag 7 (10. Juli): Auf dem Weg zur Forschungsstation
Wir beobachten weiter im Umfeld. Anschließend fahren mit dem Boot zur Forschungsstation Samoylov weiter nördlich im Delta. Dort bleiben wir für die nächsten Nächte.

Thorshühnchen am Brutplatz. Foto: T. Noah.

Tage 8-13 (10.-17. Juli): Vogelexpeditionen ins Lena-Delta
Unsere feste Basis für die nächsten Tage ist die Forschungsstation. Sie liegt auf einer Insel im Delta. Zu Drei Nächte verbringen wir außerhalb der Station in einfachen Unterkünften (Fischerhütten). Unser Programm für die nächsten Tage ist hoch flexibel und richtet sich immer aktuell nach dem Vorkommen unser Zielarten sowie dem Wetter. So wie es die arktischen Verhältnisse erlauben steuern wir stets mit dem Boot die besten Gebiete an. Erläuterungen zu den geplanten Abläufen für den jeweils nächsten Tag werden beim abendlichen Briefing zum gemeinsamen Abendessen mitgeteilt.

Arktischer Sommer im Lena-Delta. Foto: L. Schnayder.

Tag 13 (17 Juli): Abschied vom Eismeer
Heute endet unser Eismeer-Abenteuer. Zeitig verlassen wir die komfortable Forschungsstation und fahren mit dem Boot zur Ortschaft Tiksi am Fuße des Lena Deltas, wo wir je nach Wetter am frühen Nachmittag eintreffen werden. Hier müssen wir übernachten, weil die Anschlüsse an den einzigen Flug pro Tag nach Jakutsk das erfordern. Die Zeit bis zum Abend nutzen wir zur Beobachtung um den Ort Tiksi. Übernachtung im Hotel.

Tag 14 (18. Juli) Flug nach Jaktusk 
Nach dem Frühstück geht es auf Beobachtungstour in die Natur. Heute sollten wir Gelegenheit haben, Taucher, Möwen, Regenpfeifer und Seeschwalben beobachten zu können. Am späten Nachmittag fliegen wir mit Polar- oder Jakutia Airline rund 1.000 Kilometer nach Süden nach Jakutsk. Transfer ins Hotel/Übernachtung in Jakutsk.

Tag 15 (19. Juli): Rückreise nach Deutschland
Nach einem letzten Frühstück checken wir aus und am späten Vormittag begeben wir uns auf die mehr als  6.000 Kilometer lange Flugreise über Moskau nach Berlin oder München, wo wir Ortszeit am frühen Nachmittag eintreffen.

Irrtümer vorbehalten. Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten!
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Teilnehmer, Preise & Leistungen

Teilnehmer

min. 5 und maximal 7

Staffelpreise

7 Teilnehmer = 3.090,00 € pP/Vollpension/Gemeinschaftszimmer
6 Teilnehmer = 3.540,00 €
5 Teilnehmer = 4.230,00 €

Keine Einzelzimmer verfügbar!

Hinweis: Diese Preise gelten exklusiv (einmalig) für uns und werden im Falle einer Reisewiederholung nicht mehr so in dieser Höhe verfügbar sein!!

Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich: Michael Straubhaar, 3110 Münsingen, Tel.: (+41) 79 466 9329: E-Mail: buchung@bartmeise.de

Im Reisepreis inbegriffen

  • 8 Übernachtungen in der Forschungsstation bzw. im Außenlager unter komfortablen, aber einfachen Verhältnissen (kein Hotelstandard!) mit Gemeinschaftseinrichtungen (Sanitär, Küche usw.); Übernachtungen im Lena-Delta in einfachen Fischerhütten oder Zelten
  • Vollverpflegung in der Forschungsstation; unterwegs Lunchpaket oder eigener Koch
  • 2 Hotelübernachtung in Jakutsk (Doppelzimmer) und voraus. 2 in Tiksi (abhängig von den Flugzeiten)
  • alle Bootsexkursionen ab/an Samoylow
  • alle weiteren beschriebenen Aktivitäten
  • Eintrittsgelder und Nationalpark-Gebühren
  • Deutsche Reiseleitung durch Bartmeise-Reisen, Reiseleiter: Herr Andre Müller
  • Deutscher Insolvenzversicherung – Reisesicherungsschein

Im Reisepreis NICHT inbegriffen

  • Langstreckenflug von Europa nach Jakutsk mit S7-Airlines (Kosten zwischen 550,00 und
  • 950,00 €; je nach Verfügbarkeit und Abflugort)
  • 3 Nächte auf Flussschiff ab Jakutsk ins Lena-Delta (Kosten ca. 350,00 € pP) mit Übernachtung (Zweibett-Kabinen, Klassifizierung “Luxus”), Verpflegung auf eigene Rechnung
  • Abreise per Boot bis Tiksi und Flug mit Polar- oder Jakutia Air nach Jakutsk ab 400,00 € pP
  • im Reiseplan nicht genannte Mahlzeiten und persönliche Ausgaben (Souvenirs, Wäsche-Service, etc.)
  • Visa für Russland (ca. 80,00 €)
  • mögliche Verlängerungsnächt/e (- oder Nächte) bei Flugausfällen und sonstigen Störungen
  • Alkoholische und sonstige Getränke
  • Trinkgelder, ggf., persönliche Ausgaben für Einkäufe usw.
  • zusätzlicher weiterer Bargeldbedarf (wird noch bekanntgegeben)
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Allgemeine Reisehinweise

Besondere Teilnahmebedingen
Teilnehmer an dieser Reise müssen gesund sein und dürfen insbesondere nicht unter Störungen des Bewegungsapparates (Reise ist nicht geeignet für Menschen mit Körperbehinderungen), an Herz- & Kreislauf- sowie Stoffwechselerkrankungen leiden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir ggf. auf eine Altersbegrenzung bestehen müssten. Teilnehmer müssen körperlich in der Lage sein, ggf. auch extreme Wettersituationen zu verkraften. Eine gesundheitliche Erstversorgung ist in der Forschungsstation gewährleistet. Reiseteilnehmer müssen über eine Auslandskrankenversicherung verfügen, die im Notfall auch den Rücktransport nach Europa übernimmt. Eine Kopie der Police ist vor Reiseantritt nachzuweisen.

Außerdem müssen wir für diese Reise ein hohes Maß an Gemeinschaftssinn und Kompatibilität in einer Kleingruppe voraussetzen. Wer Probleme mit Gruppenreisen und/oder mit Weisungen von verantwortlichen Reiseleitern bzw. Mehrheitsentscheidungen in einer Gruppe hat, kann nicht an dieser Reise teilnehmen.

Eine wissenschaftliche Forschungsstation, wenn auch komfortabel ausgestattet, bietet keine Hotelstandards! Die Schlafzimmer sind mit mehreren Betten ausgestattet (keine Einzelzimmer!) und alle Sanitärräume sind Gemeinschaftseinrichtungen. Es ist damit zu rechnen, dass nach den Mahlzeiten auch eine Mithilfe beim Küchendienst erwartet wird. WifFi steht zur Verfügung und reicht aus, Email’s zu bearbeiten und Kontakte zur Außenwelt zu halten.

Für alle Reiseabläufe ab/an Moskau müssen wir ein hohes Maß an Flexibilität voraussetzen. Alle Teilnehmer sollten daher mind. einen Tag als Reserve-Reisezeit einplanen. Es kann inner-russisch jederzeit zu Störungen, Verspätungen usw. durch plötzliche Flugannullierungen, Ausfälle oder andere unvorhersehbare Ereignisse kommen. Unsere Reiseleitung vor Ort wird in jedem Falle bemüht sein, umgehend und im Rahmen der vorhanden Möglichkeiten Abhilfe zu schaffen. Jedoch können von uns nicht beeinflussbare Hindernisse auch nicht als Reisemängel geltend gemacht werden. Alle Exkursionsabläufe vor Ort in der wiss. Forschungsstation sind zudem extrem wetteranfällig, da wir uns in der Arktis aufhalten. Die im Reiseplan geschilderten Abläufe im Lena-Delta sind beispielhaft dargestellt. Auch hier gilt eine hohe Flexibilität!

Reiseteilnehmer müssen nach der Buchung dieser Reise diese „Besonderen Teilnahmebedingungen“ per Unterschrift anerkennen.

Visabestimmungen

kommt noch 

Mitnahmeempfehlungen

  • Kreditkarte/n (Visa- und/oder Mastercard (bei Krankheit trotz Auslandskrankenversicherung muss der Betroffene immer in Vorkasse gehen)
  • Bargeld in russischen Rubel (empfohlene Menge wird später bekanntgegeben)
  • Wasserdichtes Schuhwerk (Bergstiefel usw.)
  • Hausschuhe und/oder Sandalen für die Station
  • Insgesamt warme und wetterfeste Kleidung, die arktischen Wetterverhältnissen entspricht (“Hochgebirgsausrüstung”)
  • private Reiseapotheke (Medikamente gegen Erkältungskrankheiten usw., private Dauermedikamente
  • Taschenlampe bzw. Stirnlampe, diverse “Campingartikel” nach pers. Bedarf
  • Für Kaffee- und/oder Tee-Trinker: abgepackte Tassen-Portionen

Sonstiges und Reiseklassifizierung

Bartmeise-Reisen arbeitet ausschließlich mit hoch kompetenten lokalen Guides zusammen, die exzellente Kenner ihrer heimischen Vogelwelt und zumeist eingebunden in Aktivitäten von Landesvereinen und Gesellschaften zum Schutz und zur Erforschung (Kartierung, Monitoring usw.) der Vogelwelt sind. Neuentdeckungen von bisher in der jeweiligen Landesavifauna unbekannten Fakten zum Vorkommen und zur Biologie einzelner Arten, die bei solchen Reisen immer wieder anfallen, fließen in die genannten Projekte des Reiselandes ein. Unsere Birdguides nutzen von Fall zu Fall Vogelstimmen aus einer Soundbibliothek, um schwer auffindbare bzw. versteckt lebende Arten sichtbar zu machen. Dies geschieht in jedem Fall unter Berücksichtigung der Brutbiologie und der Schutzansprüche einzelner Arten, die von unseren Guides gut eingeschätzt werden können. Deutsche Bartmeise-Reiseleiter haben die Aufgabe, die Interessen der Reiseteilnehmer zu vermitteln und Informationen sprachlich zu übersetzen. Die Verantwortung zu den Abläufen der Reise im Rahmen des ausgeschriebenen Programmes liegt aber ausschließlich in den Händen des lokalen Birdguides (der Bartmeise-Partnerfirma)

Weiterreichende touristische Informationen (außerhalb der ausdrücklich im Reiseplan genannten) werden nicht gegeben. Interessenten sollten sich bitte vorher in das Gebiet einlesen (Reiseführer oder Internet).

Bartmeise-Reisen sind (Klein-)Gruppenreisen mit 6-16 Teilnehmern (im Ausnahmefall und wenn in der Reisebeschreibung ausdrücklich genannt, auch mehr). Wer Probleme mit anderen Menschen in Kleingruppen und/oder mit Weisungen von verantwortlichen Reiseleitern bzw. Mehrheitsentscheidungen in einer Gruppe hat, der kann nicht an einer solchen Reise teilnehmen! So genannte “lister” (“twitcher”), also jene Vogel-Interessierte, die nur in der Welt unterwegs sind, um ihre persönliche Lifeliste an Vogelarten aufzufüllen, die sich egoistisch, rücksichtslos und unhöflich gegenüber anderen Gästen verhalten und die Gruppenaktivitäten stören, sind absolut unwillkommen (solche Gäste können auch von einer laufenden Reise ausgeschlossen werden)! Vogelfotografen sind immer willkommen, jedoch müssen diese bereit sein, sich den Beobachtern unterzuordnen.

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Bartmeise-Reisen ist Mitglied im Deutschen Reisebüro-Verband DRV 

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Reisedetails

Flugreisen, Reisen, Startseite, Vögel intensiv
Staffelpreis ab 3.090,00 €
4. bis 19. Juli 2020

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