Griechenland: Fotoreise Krauskopfpelikane im Brutkleid

Reisebeschreibung

Reise für Vogelfotografen: Krauskopfpelikane und Schelladler im Vogelparadies

Natur- & Vogelparadies Kerkinisee-Nationalpark: Wo die Vogelwelt aus dem Norden die aus dem Süden trifft

Reisetermin: 26. Februar bis 3. März 2023 

Bitte beachten Sie die Corona-Regeln des Reiselandes Griechenland, die wir am Ende des Reiseplans veröffentlichen!

Unweit der zentralmazedonischen Stadt Thessaloniki (wirtschaftliches Zentrum von Mazedonien) in Nordgriechenland, entlang des mächtigen Kerkini-Gebirges oder Beles, wie die Gebirgskette auf Bulgarisch heißt, liegt eine der bezauberndsten Gegenden Griechenlands, der Ort der seltenen Vögel: der Kerkinisee (Nationalpark). Mit seinen rund 37 Quadratkilometern ist er ein Paradies für Vogelbeobachter und Naturfotografen. Der See ist eines der wichtigsten, streng geschützten Feuchtbiotope Griechenlands und hat Nationalpark-, Ramsar- und Natura 2000-Status. Rund 300 Vogelarten insgesamt, darunter mehrere weltweit stark gefährdete oder vom Aussterben bedrohte, werden jährlich an diesem Hotspot der Biodiversität festgestellt. Die Avifauna des Gebietes teilt sich auf in ca. 137 Brutvogel– und mehr als 160 Rast- und Zugvogelarten. Weiterhin finden im Nationalpark und seiner unmittelbaren Umgebung 58 Säugetier-, 27 Reptilien- und 12 Amphibien- sowie bis zu 1.300 Pflanzenarten einen geeigneten Lebensraum und weisen auf ein stabiles Ökosystem hin.

Das Symbol der Vogelwelt vom Kerkinisee ist aber zweifellos der bedrohte Krauskopfpelikan (Foto re. R. Schöne), der hier mit 120 Brutpaaren ein bedeutendes Brutgebiet, und außerhalb der Brutzeit mit bis zu 1.000 Vögeln sein wichtigstes Überwinterungsgebiet in Mitteleuropa hat. Oft sind auch einige Rosapelikane (im Herbst bis 4.000 Ind.) vergesellschaftet mit den Krauskopfpelikanen zu erleben. Da an diesem Gewässer zwischen Fischern und den Fisch fressenden Vögeln Frieden herrscht, weisen die Pelikane eine nur geringe Fluchtdistanz auf und können aus wenigen Metern Entfernung beobachtet werden.

Dieses Reiseangebot richtet sich speziell an Vogelfotografen, die den wunderbaren Vögeln in ihrem beeindruckenden Brutkleid ganz nahe kommen möchten! Wir bieten daher daher für diese Reise sechs Zimmer bevorzugt als Einzelzimmer an. Die Flüge werden speziell in Business-Class für mehr Gepäck (2 Aufgabegepäckstücke) angeboten! 

Weitere spannende Fotoobjekte bieten sich in den kleinen Dörfern rund um den malerischen See allemal. Der Steinkauz ist eine verbreitete Vogelart, die täglich gesehen werden kann. Besonders eindrücklich für mitteleuropäische Vogelbeobachter ist die hohe Individuenzahl bei verschiedenen Vogelarten. So kommt die Türkentaube in den Dörfern (und selbst auch außerhalb der Ortschaften) in so hoher Siedlungsdichte vor, dass man jedem Hausgrundstück wohl mindestens zwei Brutpaare zuordnen kann. Das morgendliche Konzert der Türkentauben im Dorf jedenfalls überrascht und übertönt lautstark jeden anderen Vogelgesang. Am Ufer des Sees werden übrigens die größten Wasserbüffel-Herden Griechenlands gehalten, die hinreichend touristisch vermarktet werden.

Unser erster Reisetermin im Februar gilt neben dem Krauskopfpelikan, der in dieser Jahreszeit sein prächtiges Brutkleid trägt, der Wintervogelwelt am See, deren Zusammensetzung ungewöhnlich und beeindruckend ist. Enten in mind. 10 Arten (z.B. Löffel-, Pfeif-, Krick- und Knäckente usw.) neben Pelikanen, Flamingos, Zwergscharben und weiteren südlichen Arten können hier beobachtet beobachtet werden. Höcker-, Sing- und Zwergschwäne in großen Rastansammlungen gehören ebenso zur winterlichen Vogelwelt wie z.B. nordische Blässgänse. Höhepunkt im Winterhalbjahr dürfte eine Rastgemeinschaft von um die 100 Zwerggänse der fennoskandischen Population sein. Für diese leider kurz vor dem Aussterben stehende europäische Vogelart wird am See ein EU-Life-Projekt mit Biotopmanagement usw. durchgeführt. Die Gänse halten sich in der Regel zwischen Mitte Oktober und bis maximal Ende Februar am See auf und können, je nach Wasserstand, oft gut beobachtet werden.

Die Region rund um den See ist auch für seinen Greifvogelreichtum berühmt, und das nicht nur zu den Zugzeiten. Weiterer Star am winterlichen See bei den Greifvögeln ist der Schelladler, vom dem jährlich bis zu 15 verschiedene Individuen überwintern. Meist können 4-5 Schelladler gleichzeitig gesehen werden. Nicht selten sind auch weitere ungewöhnliche Gäste wie z.B. Adlerbussard und  Weißkopfruderente u.a.m. zu entdecken. Der Goldschakal wird regelmäßig bei unseren Reisen gesehen, gelegentlich auch die Wildkatze und neuerdings der Wolf. Der See ist zudem bekannt für Hunderte Zwergscharben, die zusammen mit südlichen Reihern und vielen Limikolenarten den Einflussbereich des Strymonas-Flusses und die Flachwasserbereiche besiedeln. Die überschwemmten Wälder im See bieten zur Brutzeit eine eindrucksvolle Kulisse für riesige Brutkolonien.

Portrait Krauskopfpelikan. Foto: A. Schonert

Reiseplan

1. Tag (26.02.2023, So.): Anreise und Bekanntschaft mit dem Kerkinisee
Flug mit Lufthansa oder Aegean Air nach Thessaloniki. Begrüßung durch unseren griechischen Birdguide am Flughafen. Transfer in Minivan/s zum Hotel am Kerkinisee (ca. 85 km). Je nach Ankunftszeit, erste kurze Exkursion zur Orientierung am See, danach Bezug der Zimmer im Hotel. Abendessen in einer unmittelbar am Hotel gelegenen Gaststätte.

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Ausschnitt “Massenfischen” am Kerkinisee. Foto: R. Schöne

2. Tag (27.02.): Unterwegs am See der Krauskopfpelikane
Gleich nach dem Frühstück im Hotel prüfen wir vom Ostufer aus, ob die skandinavischen Zwerggänse schon eingetroffen sind. In den vergangenen Winterhalbjahren hatten wir stets Glück und konnten bis zu 108 der vom Aussterben bedrohten Vögel in einem Art reinen Trupp beobachten und auch fotografieren. Auch die “Stars” am See, die seltenen Krauskopfpelikane werden wir neben Rosapelikanen, die als Nahrungsgäste in den Nationalpark einfliegen, erleben.  Je nach Wasserstand können Hunderte Rosaflamigos, Löffler, Säbelschnäbler und zahlreiche weitere Limicolen, darunter vielleicht auch noch späte Stelzenläufer erwartet werden. Am Nachmittag werden wir vom Ostufer aus beobachten und mit etwas Glück können wir hier ein einzigartiges Naturschauspiel erleben: Den Fischzug der Krauskopfpelikane. Dazu versammeln sich manchmal mehr als 200 Vögel, die einen Fischschwarm kreisförmig umschließen. Sofort kommen Hunderte Kormorane, ebenso Zwergscharben, Lach- und Mittelmeermöwen dazu, das Wasser kocht förmlich … und das “große Fressen” beginnt. Ein tolles Erlebnis, wie man es nur an wenigen Stellen in Europa sehen kann!

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Schelladler im winterlichen Schneegestöber. Foto: B. Möckel

3. Tag (28.02.): Bei den Schelladlern am See 
Nach dem Frühstück ganztägig Vogelbeobachtungen rund um den See. Wir besuchen die besten Plätze für Wasser- und Greifvögel und beobachten dort, wo sich die besten Bedingungen ergeben. Heute werden wir beste Chancen haben, die überwinternden Schelladler (jährlich bis zu 15 verschiedene Ind.!) gut beobachten zu können. Mit etwas Glück beobachten wir auch Seeadler und verschiedene weitere Greifvögel. Mittagsrast in einer gemütlichen Gaststätte am See.

4. Tag (01.03.): Auf der Suche nach Felsenkleiber, Balkanmeise und Goldschakal
Vormittags Beobachtungen am Ostufer des Kerkinisee. Heute besteht zudem die Möglichkeit, in der Nähe der bulgarischen Grenze die Balkanmeise zu entdecken und im Ort Sidirokastro einen Brutplatz vom Felsenkleiber zu besuchen. in der einbrechenden Dunkelheit achten wir auf Goldschakal und Wildkatze. Den Goldschakal konnten wir bei verschiedenen Reisen schon gut beobachten, sogar bis zu sieben Individuen offenbar im Familienverband. Eine Wildkatze, die durch einen Kanal schwamm (Fotobelege!), war die Überraschung bei unserer Reise im Oktober 2018.

Die Vielfalt der regionalen griechischen Küche am Kerkinisee begeistert unsere Reiseteilnehmer immer wieder. Foto: H. Meyer

5. Tag (02.03.): Mit dem Boot auf dem See 
Wenn das Wetter und der Wasserstand es zulassen, unternehmen wir heute eine gemütliche Bootstour auf dem See in die Nähe der künstlichen Insel mit den Brutkolonien der Krauskopfpelikane, von denen um die 1.000 Vögel anwesend sein könnten. Außerdem können wir große Ansammlung von Rospelikanen (bis mehrere Tausend Individuen) erwarten.  Immer abhängig vom Wasserstand dürften viele weitere verschiedene Wasservögel in der Umgebung zu beobachten sein, z.B. rastende Raubseeschwalben. An kaum einem anderen See treffen in dieser Jahreszeit nordeuropäische Wintergäste auf mediterrane Brutvögel. So könnten Sing- und Zwergschwäne, Kraniche und Schwarzstörche zwischen Flamingos und Löfflern rasten, Zwerggänse, Schwarzstörche neben Sichlern und Zwergscharben, Schelladler vielleicht gemeinsam mit den im angrenzenden Balkangebirge brütenden Steinadlern und den am See lebenden Seeadlern zu sehen sein. Dieser See liefert immer wieder ungewöhnliche Anblicke!

6. Tag (03.03., Fr.): Abschied und Heimreise
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns vom Kerkinisee und fahren zum Fotografieren in die Umgebung. Wir besuchen verschiedene andere Plätze und suchen nach Arten, die wir bisher vielleicht verpasst haben. Am späten Nachmittag treffen wir am Flughafen von Thessaloniki ein. Hier verabschieden wir unseren Birdguide George. Am Abend fliegen wir zurück nach Deutschland bzw.. in die Schweiz und/oder nach Österreich), individuelle Heimreise.

Ganzjährig kann es Wetter bedingt zu Programmänderungen kommen. Besondere Ereignisse (z.B. Schnee im Februar, Hochwasser im Frühjahr, Trockenheit im Sommer und Herbst usw.) können dazu führen, dass bestimmte Exkursionsziele nicht erreichbar sind und daher entfallen müssen! Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten!
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Preise & Leistungen

Teilnehmer 

limitiert auf 6 Teilnehmer

Preise

6 Teilnehmer – 1.490,00 € pro Person im Einzelzimmer

Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich: Michael Straubhaar, 3110 Münsingen, Tel.: (+41) 79 466 9329: E-Mail: buchung@bartmeise.de

Im Reisepreis inbegriffen

Quartier für alle Bartmeise-Reisegruppen im Nationalpark Kerkinisee ist das kleine Hotel im Dorf Chrysochorafa. In den acht schönen Zimmern mit Bad/Dusche, Kamin, Klimaanlage, Balkon fühlen sich die Gäste stets sehr wohl. Der Inhaber, Nikos Gallios, ist selber Ornithologe und hilft bei allen Aktivitäten. Foto: H. Meyer.

  • 5 Übernachtungen in einem kleinen, freundlichen und familiär geführtem B&B-Hotel (in Zweibettzimmern zur Einzelbelegung mit D/WC)
  • Dreiviertel-Pension (Frühstück, Lunchbag, Trinkwasser unbegrenzt und 3-Gang-Abendessen
    jeden Tag (Anreisetag: Abendessen; Abreisetag: Frühstück)
  • Bootsfahrt auf dem Kerkinisee (wenn im Programm ausgeschrieben und wetterbedingt möglich)
  • alle beschriebenen Transporte inkl. Fahrer, Versicherung
    und Treibstoff. Transfer in ein bis zwei Minivan zu je acht Plätzen)
  • griechischer Bird-Guide (inkl. Abholung und Transfer zum/vom Flughafen)
  • zusätzlich deutsche Reiseleitung während der Reise
  • sämtliche Eintrittsgelder in Schutzgebiete und Nationalparks
  • Deutsche Reiseinsolvenzversicherung durch Bartmeise-Reisen

Im Reisepreis NICHT inbegriffen

  • Flug mit Lufthansa/Austrian/Swiss und/oder Aegean Air ab innerdeutsch über Frankfurt/M. oder Müchen in Business-Class (mehr Gepäck!) für ab 530,00 €!
  • Alkoholische und Extra-Getränke.
  • Trinkgelder etc.
  • persönliche Ausgaben aller Art
  • persönliche Gesundheitsvorsorge
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Allgem. Hinweise, Corona-Regeln, Mitnahmeempfehlungen, Klima, Gesundheit, Charakter der Reise

Corona-Regeln

Gesundheitshinweise und Einreisedokumente
Für die Einreise in das EU-Land Griechenland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Es gelten ähnliche Impfempfehlungen wie in Deutschland. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Die Einreise in das EU-Land Griechenland ist für EU-Bürger mit einem gültigen Personalausweis möglich.

Mitnahmeempfehlungen

  • Bequemes und festes Schuhwerk zum Gehen auf unebenen Terrain
  • Leichte Schuhe oder Sandalen für die Fahrten im Bus
  • Leichte Kleidung und langärmlige Hemden (Schutz gegen Sonne und Insekten)
  • Pullover oder Jacke für kühle Nächte
  • Regenbekleidung und Regenschirm
  • Taschenlampe bzw. Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • Outdoor-Wasserflasche (zum Auffüllen aus Großpackungen, um Plastikmüll zu vermeiden)
  • Persönliche Reiseapotheke

Zum Charakter dieser Reise
Dieses Reiseangebot ist als “Fotoreise” konzipiert und richtet sich insbesondere an Vogelfotografen. Bartmeise-Reisen arbeitet ausschließlich mit kompetenten lokalen Guides zusammen, die exzellente Kenner ihrer heimischen Vogelwelt sind. Unsere Birdguides nutzen von Fall zu Fall Vogelstimmen aus einer Soundbibliothek, um schwer auffindbare bzw. versteckt lebende Arten sichtbar zu machen. Dies geschieht in jedem Fall unter Berücksichtigung der Brutbiologie und der Schutzansprüche einzelner Arten. Deutsche Bartmeise-Reiseleiter haben die Aufgabe, die Interessen der Reiseteilnehmer zu vermitteln und Informationen sprachlich zu übersetzen. Die Verantwortung zu den Abläufen der Reise im Rahmen des ausgeschriebenen Programmes liegt aber ausschließlich in den Händen des lokalen Birdguides (der Bartmeise-Partnerfirma).

Weiterreichende touristische Informationen (außerhalb der ausdrücklich im Reiseplan genannten) werden nicht gegeben. Interessenten sollten sich bitte im Vorfeld in das Gebiet einlesen. Bartmeise-Reisen sind (Klein-) Gruppenreisen mit 6 – 16 Teilnehmern (im Ausnahmefall und wenn in der Reisebeschreibung ausdrücklich genannt, auch mehr). Wer Probleme mit anderen Menschen in Kleingruppen und/ oder mit Weisungen von verantwortlichen Reiseleitern bzw. Mehrheitsentscheidungen in einer Gruppe hat, der kann an einer solchen Reise nicht teilnehmen! “Lister” oder “Twitcher”, Vogel-Interessierte, die nur in der Welt unterwegs sind, um ihre persönliche “Lifelist” an Vogelarten aufzufüllen, die sich egoistisch, rücksichtslos und unhöflich gegenüber anderen Gästen verhalten und die Gruppenaktivitäten stören, sind absolut unwillkommen (solche Gäste können von einer laufenden Reise ausgeschlossen werden)! Vogelfotografen sind immer willkommen, jedoch müssen diese bereit sein gewisse Regeln beim Fotographien/ Beobachten zu beachten.

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Besondere Begegnung bei einer früheren Reise

Eine Begegnung der besonderen Art …

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Im Februar bei Dreharbeiten am Kerkinisee: Tierfilmer Andreas Kieling (2.v.li.) und die Bartmeise-Reisen-Teilnehmer Dr. Christoph Kaatz (li) und Axel Schonert (re.). Foto: B. Möckel.

hatte eine unserer Reisegruppen vor einigen Jahren. Sie trafen am See auf den bekannten deutschen Tierfilmer Andreas Kieling (2.v.li. mit Hund) bei Dreharbeiten zu einer Dokumentation über die Krauskopfpelikane. Nach anfänglicher Zurückhaltung war er erfreut, in der Gruppe auch auf Dr. Christoph Kaatz, bekannt als “Storchenvater” vom Storchenhof Loburg, getroffen zu haben.

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Bartmeise-Reisen ist Mitglied im Deutschen Reisebüro-Verband DRV 

 

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Reisedetails

Flugreisen, Startseite, Vogelfotografie
1.490,00 € pro Person im EZ/VP
26. Februar bis 3. März 2023

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