Bulgarien: Herbstlicher Vogelzug am Schwarzen Meer

Reisebeschreibung

Unterwegs von der Dobrudscha am Durankulak-See über Kap Kaliakra nach Burgas

Störche, Pelikane und viele Greifvogelarten an der “Via Pontica” auf dem Weg nach Afrika beobachten

Reisezeitraum: 20. bis 27. September 2021

Der herbstliche Vogelzug entlang des Schwarzen Meeres auf einem schmalen Korridor zum Bosporus ist seit Jahrzehnten legendär. Diese Vogelzugroute nennt man „Via Pontica“, in Anlehnung an die in der Antike am westlichen Ufer des Schwarze Meeres vom Norden (Donau) nach Süden (Bosporus) führende Straßenverbindung der Römer. Viele Ornithologen-Generationen, insbesondere aus dem Osten Deutschlands, hat es jeweils zu Ende September, zum Höhepunkt des Vogelzuggeschehens, in die Region zwischen Durankulak an der rumänischen Grenze und Burgas im Süden gezogen. Zehntausende Störche, Pelikane (z.B. Rosapelikan, Foto li. P. Simeonov) und Greifvögel „verdunkeln“ einige Tage lang den Himmel in der Region um Burgas, sammeln sich, um entlang des Schwarzen Meeres zum Bosporus und weiter nach Afrika zu ziehen. Auch zahlreiche einheimische Brutvögel Europas lassen über diesen östlichen Zugkorridor das mehr und mehr herbstliche Mitteleuropa hinter sich zurück. Das Schwarze Meer, an der Kreuzung zwischen Ost und West gelegen, verspricht in dieser Jahreszeit eine der längsten ornithologischen Artenlisten für die europäische Vogelwelt überhaupt. Und das auch heute noch, und trotz des traurigen Rückganges vieler europäischer Vogelarten.

Zum Vogelzug ans Schwarze Meer sind lange Wege und umständliche Flugverbindungen reine Zeitverschwendung. Wir nutzen EasyJet ab/an Berlin und Sunexpress ab/an Frankfurt/M., um in rund zwei Stunden direkt nach Varna zu reisen. Von Varna aus bis Durankulak, unmittelbar am Rande der berühmten RAMSAR-Feuchtgebiete Durankulak- und Shabla-See (Foto re. Gewitterstimmung. Foto: P. Simeonov), sind es keine 100 Kilometer. Unser exklusives Quartier für die ersten vier Nächte dieser Reise ist die „Branta-Birding-Lodge“, am Rande der steppenartigen Dobrudscha und am Ufer des Durankulak-Sees gelegen. Von den Gästezimmern aus kann man mit dem Spektiv die Vogelwelt am See entdecken. Von hier aus sind es nur acht Kilometer zur rumänischen Grenze. Sofern das aktuelle Zugeschehen interessante Highlights verspricht, werden wir auch auf diese Seite des Schwarzen Meeres, in Richtung südliches Donaudelta, Exkursionen planen.

Im zweiten Teil unserer Kurzreise fahren wir über das östliche Balkangebirge immer entlang des Schwarzen Meeres bis zur Schwarzmeer-Metropole Burgas, rund 150 Kilometer südlich. Mit etwas Glück erleben wir dort die Höhepunkte des Großvogelzuges: Zehntausende Weißstörche, Schwarzstörche, Pelikane (zwei Arten) und Greifvögel und Geier (in mindestens 15 Arten). In den berühmten Salzlagunen (Foto li.: P. Simeonov) nördlich von Burgas und in den ergiebigen Feuchtgebieten im Süden dürfen wir uns auf viele weitere spannende europäische Vogelarten von Sumpfläufer bis Brachschwalbe etc. erwarten.

Wir werden die Gelegenheit haben, die selten geworden Europäischen Ziesel zu beobachten. Außerdem bieten wir (optional) Nachtexkursionen auf Goldschakal sowie auf Tiger- und Steppeniltis an. Und einige seltene Amphibien und Reptilien hält die Region bereit. Kurze touristische Ausflüge in die historischen Weltkulturerbe-Städte Nessebar und Sozopol stehen im Programm.

Schlangenadler. Foto: P. Simeonov

Unser Reiserleiter für diese Reise ist Pavel Simeonov, ein bekannter bulgarischer – europäischer – Vogel- und Naturschützer. Er ist seit Jahrzehnten intensiv im Vogelschutz des Balkanlandes engagiert. Ganz besonders bemüht er sich um den Schutz der Feuchtgebiete um Durankulak und um die dort überwinternden Rothalsgänse, für die er ein Stiftung gegründet hat, die mittels Spendengeldern Nahrungs- und Rastflächen für die bedrohten arktischen Gänse erwirbt. Bereits zu Zeiten vor dem Mauerfall hat Pavel Ornithologen-Gruppen geführt. Im Osten Deutschlands ist er bekannt und genießt einen ausgezeichneten Ruf als Fachmann. Zudem ist Pavel in der lokalen Orni-Szene bestens vernetzt, hat immer tag-aktuell die neuesten Infos zum Vogelzug und kennt ‚jeden Winkel‘ am Schwarzen Meer wie seine Westentasche. Einen kenntnisreicheren Guide für dieses Gebiet gibt es wohl kaum!

Titelfoto: Rotflügel-Brachschwalbe. Pavel Simeonov.

 

Reiseplan

Tag 1 (20. September, Montag): Anreise ans Schwarze Meer
Wir fliegen ab innerdeutsch bzw. Zürich über Wien nach Varna. Pavel, unser Guide, erwartet uns bereits im Flughafen und begrüßt Am frühen Abend treffen wir in unserer Lodge am Durankulak-See (Panorama-Foto: P. Simeonov) ein und beziehen unsere Gästezimmer. Falls noch möglich, unternehmen wir einen ersten Beobachtungsgang zum Durankulak-See und an die Küste, um den Vogelzug zu beobachten. Hier zwischen Küste und Schilf vom See könnte die Rohrweihe (Western Marsh Harrier) wieder eine Schlafplatz gebildet haben. Es ist ein eindrückliches Erlebnis, wenn 100 oder mehr Vögel erst über dem Schilf kreisen und dann darin verschwinden. Manchmal sind auch Sumpfohreulen (Short-eared Owl) in der Nähe. Und jeder Tag in dieser Jahreszeit verspricht Überraschungen!

Tage 2-4 (22.-23.09.): Vogelzug um Durankulak und am Kap Kaliakra
Sternförmig von unserer komfortablen Unterkunft aus unternehmen wir in den nächsten drei Tagen Exkursionen zu den wichtigen RAMSAR-Feuchtgebieten Durankulak- und Shabla-See, die am Hauptweg des herbstlichen Vogelzuges liegen und die wichtigsten Rastgebiete darstellen. Zu erwarten sind u.a. Moorenten (Ferrugionus Duck), Rostgänse (Ruddy Shelduck), Krauskopf– und Rosapelikane (Dalmatian & Great White Pelican – Foto li. P. Simeonov), Hunderte Zwergscharben (Pygmy Comorant) und zahlreiche Limikolen sowie ziehende Sperlingsvögel. An der Küste verfolgen wir den sichtbaren Vogelzug.

Bis zum berühmten Kap Kaliakra, einem Hotspot des sichtbaren Vogelzuges am Schwarzen Meer, sind es von unserem Quartier nur wenige Kilometer. Je nach Wettersituation und aktuellem Zuggeschehen beobachten wir immer an geeigneten Örtlichkeiten. Am Kap können wir z.B. auch Sepiasturmtaucher (ehemals Mittelmeer-Sturmtaucher, Yelkouan Shearwater) erwarten ebenso wie Krähenscharben (European Shag) und vieles mehr. Mit etwas Glück sehen wir Delfine. Trupps von Bienenfressern (Bee-eater, Foto re: M. Gerber) und viele Kleinvögel wie auch Kalander- und Kurzzehenlerchen (Calandra- & Greater Short-toed Lark), Brachpieper (Tawny Pitpit) etc. ziehen am Kap vorbei. Der Greifvogelzug kann hier sehr spektakulär sein.

Am Kap Kaliakra trifft die Steppe auf das Meer. Das ist der Lebensraum des europäischen Ziesels (European Souslik), vom seltenen Tiger- und Steppeniltis (Marbled- & Steppe Polecat) sowie dem rumänischen Goldhamster (Romanian Hamster). Wir werden versuchen, auch diese Säugetiere zu sehen (auch nachts mit Scheinwerfer).

Pavel ist gut in der lokalen Orni-Szene vernetzt, die sich tag-aktuell mehrmals über das laufende Zuggeschehen austauschen. So wird es möglich sein, immer rasch am richtigen Ort zu sein, um keine Höhepunkte zu verpassen! Jeweils nach dem Frühstück starten wir unsere Exkursionen. Die Mittagspause verbringen wir entweder in der Lodge (wenn wir in der Nähe unterwegs waren) oder mit Lunchpack bzw. Gaststättenbesuch unterwegs. Zu den Abendessen sind immer zurück in der Lodge. Nach der Vogelliste können wir gemütlich bei einem Glas Wein zusammensitzen. Pavel und seine Frau, die auch Musiker sind, unterhalten uns vielleicht mit Hausmusik.                                                          (Foto: Männl. Steppenweihe. P. Simeonov)

Tag 5 (24.09.). Auf in den Süden nach Burgas und Vögel um Pomorie
Nach dem Frühstück packen wir und reisen ab. Die ca. 150 Kilometer entlang des Schwarzen Meeres über das östliche Balkangebirge bis nach Burgas nutzen wir, um an günstigen Stellen den Vogelzug zu beobachten. Zuerst stoppen wir im Kamchiya Reservat, einem Flusstal mit einem berühmten Auenwald und entsprechender Vogelwelt. In Nessebar, einer UNESCO-Weltkulturerbestadt mit byzantinischen Wurzeln, stoppen wir kurz zu einer Besichtigung. Unweit liegt auch das Kap Emine, das ebenfalls bekannt ist für tolle Vogelzugerlebnisse. Kurz vor Burgas besuchen wir das historische Kleinstädtchen Sozopol, wo wir eine kurze Führung planen. Dabei benötigen wir aber ebenfalls unsere Ferngläser, denn am Himmel sollte der Greifvogelzug mit Gänse- (Foto re.: Pavel Simeonov) und Schmutzgeier (Griffon- & Egyptian Vulture), Steppen- Schlangen- und Zwergadler (Steppe-, Short-toad Snak- & Booted Eagle), Kurzfangensperber (Levant Sparrowhawk) und und und laufen. Übernachtung Hotel in Pomorie (2 Nächte).

Tage 6/7 (25./26.09.): In den wichtigsten Vogelschutzgebieten um Burgas unterwegs
An diesen beiden Tagen besuchen wir die für ihre vielfältige Vogelwelt so bekannten Gebiete wie den Atanasovsee und die umliegenden Salzlagunen. Das sind Bulgariens beste Vogelbeobachtungsgebiete und europäische Hotspots von herausragender Bedeutung! Fast jede europäische Watvogelart z.B., inklusive See- (Foto u. P. Simeonov), Terek- und Teichwasserläufer (Kentish Plover, Terek- & Marsh Sandpiper – Foto li. P. Simeonov) sowie Sumpfläufer (Broad-billed Sandpiper) kann hier beobachtet werden. Beeindruckend ist auch der Greifvogelzug. Neben den „gewöhnlichen“ Arten in großer Anzahl können mit etwas Glück auch Kaiser-, Steppen- und Schreiadler (Imperial-, Steppe- & Lesser Spotted Eagle) sowie Sakerfalken (Saker Falcon) und Steppenweihen (Pallid Harrier) gesehen werden. Kraniche (Common Crane) rasten zu Tausenden und ziehende Kleinvogeltrupps, so wie wir diese aus Mitteleuropa leider nicht mehr kennen, werden unterwegs sein. Je nach Wetter und zeitlichem Zugverlauf können wir auch auf Zehntausende durchziehende Weißstörche (White Stork) hoffen, ein eindrückliches Vogelzugerlebnis, das man nie wieder vergessen wird.

Südlich von Burgas suchen wir auch zwei andere berühmte Vogelbeobachtungsgebiete, die von Schilf gesäumten Mandra- und Poda-Seen mit angrenzenden Feuchtwiesen und Wäldern auf, die für ihren Reichtum an allen Reiherarten inklusive Löffler (Eurasian Spoonbill), Sichler (Glossy Ibis) und Limikolen mit Stelzenläufern(Black-winged Stilt) und Säbelschnäblern (Pied Avocet) sowie Schilf bewohnenden Kleinvögeln wie Bartmeisen (Bearded Reedling) berühmt sind. Wir exkursieren auch im Naturpark Strandja, dem ältesten bulgarischen Naturschutzgebiet, um den Weißrückenspecht (White-backed Woodpecker) zu finden. Übernachtung Hotel.

Tag 8 (27.09.): Abschied vom Schwarzen Meer
Nach dem Frühstück reisen wir aus Burgas ab Richtung Flughafen Varna. Unterwegs im östlichen Balkangebirge stoppen wir und versuchen noch, die Balkanmeise (Sombre Tit) zu finden. Dann verabschiedet sich Pavel, unser Guide, am Flughafen Varna von uns. Kurz vor 16.00 Uhr startet Austrian Airlines nach Wien mit Anschlüssen nach Deutschland und nach Zürich (Ankunft ab 19.00 Uhr). Sofern es noch ein Direktflugangebot nach Berlin gibt, dann Abreise auch direkt von Burgas nach Berlin möglich.

(Foto: Schmutzgeier und Schwarzstorch zieh. P. Simeonov).

 

Irrtümer vorbehalten. Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten!
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Preise & Leistungen

Staffelpreise

  • 05 – 07 Teilnehmer – 1.190,00 € pro Person/ VP
  • 08 – 09 Teilnehmer – 1.150,00 € pro Person/ VP
  • 10 – 14 Teilnehmer – 1.090,00 € pro Person/ VP

Einzelzimmerzuschlag: 100,00 €

Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich: Michael Straubhaar, 3110 Münsingen, Tel.: (+41) 79 466 9329, E-Mail: buchung@bartmeise.de

 

Im Reisepreis inbegriffen

  • Alle Unterkünfte in gemütlichen Doppel- oder Einzelzimmern, einfacher und teilweise sehr guter touristischer Standard (Hinweis: die Verfügbarkeit von Einzelzimmern in der “Branta-Birding-Lodge” ist eingeschränkt und richtet sich nach der Gesamtteilnehmerzahl!)
  • Vollverpflegung ohne Getränke
  • Trinkwasser während der Busfahrt
  • Eintrittsgelder für alle Nationalparks und für lokale Guides
  • Alle im Reiseplan genannten Besichtigungen
  • Transport im Kleinbus mit Fahrer (inkl. Treibstoff)
  • Deutschsprachige Reiseleitung, durch einen Vertreter von Bartmeise-Reisen
  • Deutsche Reiseinsolvenzversicherung/ Reisesicherungsschein gemäß § 651r BGB

Im Reisepreis NICHT inbegriffen

  • Internationaler Flug ab/an z.B. Berlin, Hamburg, Frankfurt, München oder Zürich über Wien nach Varna für ab 320,00 € (D/CH) und für ab 220,00 € (A). Altern ativ: Flug ab Berlin BER mit easyJet nach Varna und zurück ab Burgas mit SundAir nach Berlin (ca. ab 350,00 €)
  • Zusatzübernachtung/ -en bei Flugausfällen, verursacht durch höhere Gewalt
  • Verpflegung am Anreise- und Abreisetag (erste Mahlzeit Abendessen am 20.09., letzte Mahlzeit Frühstück am 27.09.)
  • Alle alkoholischen und nicht alkoholischen Getränke
  • Spende pro Teilnehmer in Höhe von 50,00 € für das Rothalsgans-Schutzprojekt von “Le Balkan” (Übergabe vor Ort in bar)
  • zusätzlicher Bargeldbedarf nicht mehr als 50,00 € für private Getränke, Snacks etc. (exklusive privater Einkäufe von typischer Reisemitbringsel)
  • persönliche Gesundheitsvorsorge
  • Persönliche Ausgaben wie ausländische SIM-Karte, Wäscheservice usw.
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Allgemeine und Gesundheitshinweise, Mitnahmeempfehlungen, Charakter der Reise

Gesundheitshinweise und Einreisedokumente

Für die Einreise in das EU-Land Bulgarien sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es gelten ähnliche Impfempfehlungen wie in Deutschland. Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Die Einreise in das EU-Land Bulgarien ist für EU-Bürger mit einem gültigen Personalausweis möglich.

Mitnahmeempfehlungen

  • Bequemes und festes Schuhwerk für unbefestigte Wege
  • Leichte Schuhe oder Sandalen für die Fahrten im Bus
  • Leichte Kleidung und langärmlige Hemden (Schutz gegen Sonne und Insekten)
  • Pullover oder Jacke für kühle Nächte
  • Regenbekleidung und Regenschirm
  • Badebekleidung und Badeschuhe
  • Taschenlampe bzw. Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • Wasserflasche (zum Auffüllen aus Großpackungen, um Plastikmüll zu vermeiden)
  • Persönliche Reiseapotheke
  • Bestimmungsliteratur

Zum Charakter dieser Reise

Bartmeise-Reisen arbeitet ausschließlich mit  kompetenten lokalen Guides zusammen, die exzellente Kenner ihrer heimischen Vogelwelt sind. Unsere Birdguides nutzen von Fall zu Fall Vogelstimmen aus einer Soundbibliothek, um schwer auffindbare bzw. versteckt lebende Arten sichtbar zu machen. Dies geschieht in jedem Fall unter Berücksichtigung der Brutbiologie und der Schutzansprüche der entsprechenden Arten. Der Bartmeise-Reiseleiter hat die Aufgabe, die Interessen der Reiseteilnehmer zu vermitteln und Informationen sprachlich zu übersetzen. Die Verantwortung zu den Abläufen der Reise, im Rahmen des ausgeschriebenen Programmes liegt ausschließlich in den Händen des lokalen Birdguides (der Bartmeise-Partnerfirma).

Weiterreichende touristische Informationen (außerhalb der ausdrücklich im Reiseplan genannten) werden nicht gegeben. Interessenten sollten sich bitte im Vorfeld in das Gebiet einlesen.

Bartmeise-Reisen sind Kleingruppenreisen mit 6 – 14 Teilnehmern (im Ausnahmefall und wenn in der Reisebeschreibung ausdrücklich genannt, auch mehr). Wer Probleme mit anderen Menschen in Kleingruppen und/ oder mit Weisungen von verantwortlichen Reiseleitern bzw. Mehrheitsentscheidungen in einer Gruppe hat, der kann an einer solchen Reise nicht teilnehmen! Reiseteilnehmer, die sich egoistisch, rücksichtslos und unhöflich gegenüber anderen Gästen verhalten und die Gruppenaktivitäten stören, sind absolut unwillkommen und können von einer laufenden Reise ausgeschlossen werden! Vogelfotografen sind immer willkommen, jedoch müssen diese bereit sein, gewisse Regeln beim Fotographien/ Beobachten zu beachten.

Bartmeise-Reisen ist Mitglied des Deutschen Reisebüro-Verband DRV. 

 

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Reisedetails

Reisen, Startseite, Vögel & mehr
Staffelpreise ab 1.090,00 € pP/VP
20. bis 27. September 2021

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