Brasilien: Seltene Vögel und Tiere in der endlosen Steppe

Reisebeschreibung

Brasilien: Seltene Vögel und Tiere in der endlosen Steppe

Unterwegs in der Cerrado auf der Suche nach dem Dunkelsäger, Großen Ameisenbär und Mähnenwolf

Reisezeitraum: 25. Mai bis 06. Juni 2019 (mit Verlängerungsoption zur Blue-eyed Ground-dove)

Unsere Reiseroute in der Cerrado ab/an Belo Horizonte. Montage: A. Eisen Rupp

Diese Reise führt in eine etwas weniger bekannte Region des riesigen südamerikanischen Landes, in die endlosen Graslandschaften (Cerrado) der brasilianische Steppe im Bundesstaat Minas Gerais. Im Reiseplan stehen hier die Schutzgebiete Serra do Cipò- und Serra da Canastra-Nationalpark sowie das private Reservat Santuario do Caraca mit ihren speziellen den Endemiten im Hochland.

Der Serra do Cipo-Nationalpark hat eine Größe von 31.000 ha und ist Teil der Serra do Espinhaco. Diese Region bildet den Übergang zwischen zwei sehr wichtigen Biomen: der Grasssteppe/Cerrado und dem Atlantischen Regenwald. Die Flora dieser Region ist bekannt für ihren Reichtum und die Vogelfauna wartet mit zahlreichen Endemiten des Grasslandes auf.

Dunkelsäger. Foto: A. Eisen Rupp

Ein vogelkundlicher Höhepunkt dieser Reise darf im Serra da Canastra-Nationalpark erwartet werden, wo am Oberlauf des San Francisco-Flusses die letzte bedeutende Population des akut vom Aussterben bedrohten Dunkelsägers (Brazilian Merganser) lebt. Dieser Naturpark mit seinen rund 350 Vogelarten wurde 1972 mit dem Hauptzweck gegründet, die einzigartige Flusslandschaft und ihre Flora und Fauna mit dem bekannten 185 Meter hohen Wasserfall, Casca D’Anta zu schützen. Auch die weltberühmten Wappentiere dieser legendären Steppenlandschaften, der Großen Ameisenbär und der Mähnenwolf, können hier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit beobachtet werden.

Letzte Etappe dieser speziellen Rundreise ist das private Reservat Santuario do Caraca, dessen Mittelpunkt ein altes Kloster ist, welches als Gasthaus für Reisende an der Königsstraße im 18. Jahrhundert diente. Heute ist das Klosterquartier ein Hotel inmitten eines 14.000 ha großen Schutzgebietes, einer der besten Adressen zum Beobachten des Mähnenwolfes.

Rotnacken-Bandvogel. Foto: A. Eisen Rupp

Diese spezielle vogelkundliche (sowie naturkundliche) Rundreise durch das beeindruckende Hinterland des Atlantischen Regenwaldes (Mata Atlantica), durch die endlosen brasilianischen Steppen mit ihren Trocken- und Galeriewäldern und Flusstälern stellt eine Besonderheit im Bartmeise-Reiseprogramm dar. Wie bei unseren Reisen in Südamerika üblich, wird auch diese Tour in den bewährten Händen von Adrian Eisen Rupp, unserem brasilianischen Bartmeise-Mitarbeiter, liegen, dessen herausragende Kenntnisse der Ornis seines Heimatlandes es ermöglichen werden, erneut zahlreiche Vogelarten, darunter seltene, akut bedrohte und viele endemische Vogelarten Brasiliens hautnah zu erleben.

Diese Reise, relativ kurz und intensiv, eignet sich sehr gut für Einsteiger in die Vogelwelt Brasiliens, beginnend in einem überschaubaren Lebensraum. Außerdem bietet diese Reise am Schluss die Möglichkeit (3 Tage/2 Nächte Verlängerung), einen der heute seltensten Vögel der Welt, das Blauaugentäubchen, zu sehen, das 75 Jahre lang als verschollen oder ausgestorben galt und erst 2017 zufällig wiederentdeckt wurde!

Startbild: Kobaltämmerling, endemisch (Foto: A. Eisen Rupp).
Bitte lesen Sie auch unseren Reisebericht “Seltene Vögel, Ameisenbär und Mähnenwolf in der endlosen Steppe von Minas Gerais” vom Oktober 2017 hier unter Galerie/Reiseberichte. 

Reiseplan

Reiseplan

25.05. (1. Tag): Anreise nach Belo Horizonte und Ankunft in Santana da Riacho
Wir fliegen voraussichtlich mit KLM zeitig morgens ab D/CH/A nach Amsterdam und von dort weiter über Sao Paulo nach Belo Horizonte. Ankunft gegen 22.00 Uhr Ortszeit. Unser Freund und brasilianischer Birdguide, Adrian Eisen Rupp, wird uns am Flughafen herzlich willkommen heißen.  Danach Transfer zum Hotel.

25./27.05. (2./3. Tag): Vogelbeobachtungen im Serra do Cipò-Nationalpark 

Grünmasken-Kolibir (endemisch). Foto: A. Eisen Rupp

An diesen beiden Tagen werden wir intensiv birden. Neben anderen sind die wichtigsten Vogelarten im Serra do Cipó Nationalpark, die wir hier suchen, u.a.: Grünmaskenkolibri, Cipo Cinclodes, Minas Gerais-Canastero, Kobaltämmerling, Graunacken-Grastyrann, Graukopf-Ammerfink, Schwarzhalssaltator, Goldhauben-Schmuckkolibri, Südzinnobertangare, Amethystohrkolibri, Silberwangen-Ameisenwürger, Langschwanzammer, Goldstirnsittich, Streifenschwanzspecht, Braunscheitel-Olivtyrann, Graupfäffchen, Weißohr-Faulvogel, Gelbbürzelstärling, Gimpeltangare, Flügelbindentangare, Zitronengilbammer, Gelbbauchpfäffchen, Hellmayrpieper, und Kehlband-Schleppentyrann, von denen einige Arten äußerst selten bzw. in der Region endemisch sind. (F/M/A).

28.05. (4. Tag): Fahrt zum Serra da Canastra-Nationalpark
Nach dem Frühstück checken wir aus und treten die Reise zu unserer nächsten Etappe an. Wir werden den ganzen Tag ohne Eile unterwegs sein und viele Beobachtungsstopps in der Cerrado einlegen. Ankunft in der Kleinstadt Sao Roque des Minas am späten Nachmittag (F/A).

29.05.-01.06. (5.-9. Tag): Seltene Tiere in der atemberaubende Steppe 

In der Cerrado noch gut verbreitet: Großer Ameisenbär. Foto: A. Eisen Rupp

Die nächsten vier Tage wollen wir gut ausnutzen, um intensive Vogel- und Naturbeobachtungen im 197.000 ha großen Serra da Cananstra-Nationalpark zu unternehmen. Die Cerrado wird hier durchschnitten vom San Francisco-Fluss, der einen 185 Meter hohen Wasserfall bildet. Außerdem ist dieser Flusslauf eines der letzten bedeutenden Brutgebiete des Dunkelsäger (Brazilian Merganser), einem der seltensten brasilianischen Vögel, den wir hier beobachten wollen.

Weitere wichtige Zielvogelarten werden sein:  Hahnenschwanztyrann, Spitzschwanz-Grastyrann, Haubendunkeltyrann, Schopfkarakara, Graupfäffchen, Schwarzhalssaltator, Graunacken-Grastyrann, Kobaltämmerling, Schwarzkopfammer, Weißbürzeltangare, Seggenzaunkönig, Brasiliatapaculo, Goldstirnsittich, Ockerbrustpieper, Hahnenschwanztyrann, Spitzschwanz-Grastyrann, Dunkelsäger, Haubendunkeltyrann, Schopfkarakara, Graupfäffchen, Schwarzhalssaltator, Graunacken-Grastyrann, Kobaltämmerling, Schwarzkopfammer, Weißbürzeltangare, Seggenzaunkönig, Brasiliatapaculo, Goldstirnsittich, Ockerbrustpieper, Hahnenschwanztyrann, Spitzschwanz-Grastyrann, Dunkelsäger, Haubendunkeltyrann, Schopfkarakara, Graupfäffchen, Schwarzhalssaltator, Graunacken-Grastyrann, Kobaltämmerling, Schwarzkopfammer, Gelbkopfkarakara, Schuppentäubchen, Weißkehl-Bündelnister, Kaninchenkauz, Amethystohrkolibri, Pavuasittich, Chopistärling, Camposspottdrossel, Graukronfink, Fleckensteißhuhn, Graukopf-Ammerfink, Schwalbentangare, Wachtelammer, und Goldbauchamazone. Hier im Nationalpark haben wir auch die erste gute Chance, die Wappentiere der brasilianischen Steppe, den großen Ameisenbär und den Mähnenwolf zu sehen.

Am 01.06. packen wir unsere Sachen und treten die Fahrt zur dritten Etappe unserer Reise in das private Caraca-Schutzgebiet an. Ankunft am Nachmittag und Einzug in unser Hotel, früher ein Kloster.

Silberwangen-Ameisenwürger (endemisch). Foto: A. Eisen Rupp

02.-04.06. (10-12. Tag): Im Schutzgebiet und Kloster des Mähnewolfs … 
Auch in diesem lohnenden Schutzgebiet suchen wir drei Tage lang wichtige Zielvogelarten dieser Reise in einer ganz spezielle Landschaft Brasiliens, u.a.  Grünmaskenkolibri, Felstapaculo, Graunacken-Grastyrann, Langschwanzammer, Surucuatrogon, Weißbrusttapaculo, Halbmond-Faulvoge, Schmuckbrust-Ameisenvogel, Bergameisenfänger, Gabelschwanzzuser, Rotkehlkotinga, Blaubrusttangare, Goldhaubenpipra, Bronzeguan, Trauerralle, Saracuraralle, Pavuasittich, Zimtroter Schattenkolibri, Schwalbennymphe, Schwarzkolibri, Weißkehlkolibri, FleckenbauchBaumsteiger, Weißkehl-Baumsteiger, Rotkappen-Dickichtschlüpfer, GraubauchDickichtschlüpfer, Minas Gerais-Baumschlüpfer, Ockerbrauen-Blattspäher, Olivgrauer Würgerling, Schwarzscheitel-Ameisenfänger, Serraameisenfänger, WeißschulterFeuerauge, Ockerbürzel-Ameisenfänger, Olivrücken-Ameisenfänger, RotkehlMückenfresser, Blaubrustpipra, Rotbürzelpipra, Weißbindenbekarde, Planaltokleintyrann, Grünrücken-Todityrann, Gelbzügel-Todityrann, GelbscheitelBreitschnabeltyrann, Schwalbentyrann, Kurzschopf-Dunkeltyrann, WeißkappenSchleppentyrann, Graurücken-Wassertyrann, Weißbauch-Waldsänger, Rotaugenvireo, Rostbrauenvireo, Schwarzgesichttangare, Krontangare, Isabelltangare, Blaubrusttangare, Orangebrusttangare, Elstertangare, Sayacatangare, Schmucktangare, Türkisnaschvogel, Grünorganist, Purpurkehlorganist, Grünschwingensaltator, Diamantpfäffchen, Krähenstirnvogel usw. 

Einen Tag (und ggf. eine Nacht) werden wir hier nutzen, um viel gesuchte Säugetiere näher zu beobachten. Pampahirsch, Großer Ameisenbär und Mähnenwolf. Durch einen Zufall entdeckten Bewohner einer kleinen Gemeinde im Gebiet, dass sich Mähnenwölfe an Schlachtabfällen einfanden. Und da die Bewohner regelmäßig dort ihre Schafen und Ziegen schlachten, besuchen die hochbeinigen südamerikanischen Vertreter der Wölfe gern und oft diese Stelle am Rande der Siedlung und lassen sich hier relativ sicher (aus einem Versteck heraus) beobachten und natürlich auch fotografieren. Auch der Brasilianische Tapir sollte uns hier vor die Ferngläser kommen. Frühstück und Abendessen nehmen wir im Hotel ein, für Mittags wird ein Lunchpaket vorbereitet.

Königsgeier. Foto: A. Eisen Rupp

05.06. (13. Tag): Morgenexkursion; Rückfahrt nach Belo Horizonte
Am Morgen werden wir nochmals Zeit haben, um nach einigen Vogelarten zu suchen, die wir in den vergangenen Tagen vielleicht verpasst haben. Gegen Mittag checken wir aus und fahren zurück nach Belo Horizonte, wo wir am Nachmittag eintreffen werden. Für Gäste, die heute zurück nach Europa reisen, endet die Tour am Flughafen. Rückflug ab 19:30 Uhr von Belo Horizonte nach Rio de Janeiro, weiter gegen 22.00 Uhr nach Amsterdam.

06.06. (14 Tag): Rückreise nach Europa
KLM bringt uns sicher durch die Nacht. Unsere Ankunft in Amsterdam ist für 14:20 Uhr geplant. Die Anschlussflüge nach D/CH/A starten in Amsterdam ab 15:20 Uhr, dann Heimreise vom Flughafen!

Verlängerungsangebot: 
3 Tage/2 Nächte vom 05. bis 07. Juni 2019 zum Blauaugentäubchen (Blue-eyed Ground-dove) nach Montes Clares! Diese Art galt 75 Jahre lang als verschollen bzw. ausgestorben. Erst 2017 wurde sie zufällig wiederentdeckt. Das Blauaugentäubchen zählt heute zu den seltensten Vögeln der Welt (derzeit ist nur ein Vorkommen mit 12 (!) Individuen bekannt), die streng geschützt sind und sicher beobachtet werden können!

Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten!
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Teilnehmer, Preise, Leistungen

Teilnehmer

Minimum 7 und maximal 12 Personen

Preise 

Staffelpreise:

  • ab 7/8 Teilnehmer:  2.790,00 € pro Person
  • 9/10    Teilnehmer:  2.690,00 € pro Person
  • 11/12 Teilnehmer: 2550,00 € pro Person
  • Einzelzimmer-Zuschlag: 320,00 €
  • Kosten für die Verlängerungsoption bitte erfragen (info@bartmeise.de).
Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich: Michael Straubhaar, 3110 Münsingen, Tel.: (+41) 79 466 9329: E-Mail: buchung@bartmeise.de

Im Reisepreis inbegriffen

  • Rundreise im bequemen Minibus oder mit zwei Landrovern (je nach Teilnehmerzahl), Trinkwasser im Bus unbegrenzt
  • sämtliche (11) Übernachtungen in Doppel- oder Zweibettzimmern (oder Einzelzimmern) mit privatem Bad und WC
  • alle Mahlzeiten in Vollpension bzw. an bestimmten Tagen mit Lunchpack für unterwegs und inklusive Kaffee & Kuchen in den Eco-Logdes
  • Gruppengröße max. 12 Personen
  • alle genannten Ausflüge und Besichtigungen
  • Eintritte in Nationalparke, Reservate und ggf. in private Schutzgebiete
  • Fotoerlaubnis (so erforderlich)
  • 24 Stunden deutschsprachige Reiseleitung verfügbar
  • Spende in Höhe von 25,00 € pro Reiseteilnehmer für den Schutz der bedrohten Taubenhalsamazone in den Araukarien-Wäldern (für Verein “Espaco Silvestre”)
  • Deutsche Reiseinsolvenzversicherung nach § 561k BGB

Im Reisepreis nicht inbegriffen

  • Fernflug ab D/CH/A über Sao Paulo nach Belo Horizonte und zurück über Rio de Janeiro für ab 990,00 € pro Person
  • Alkoholische und Extra-Getränke.
  • Trinkgelder in Restaurants und Hotels, für Kofferträger in Hotels und an Flughäfen etc.
  • Trinkgelder für Birdguide und Fahrer (grundsätzlich empfohlen für alle Bartmeise-Reisen: Birdguide 2,00 €-2,50 € pro Tag/Person; Fahrer                                                                            1,00 €-1,50 € pro Tag/Person; ggf. Tour-Helfer: 1,00 € pro Tag/Person)
  • Extra-Übernachtung z.B. bei Flugstornierung o.ä.
  • persönliche Ausgaben aller Art
  • persönliche Gesundheitsvorsorge
  • Private Auslandskrankenversicherung (Pflicht für diese Reisen!)
  • Verlängerungsangebot 3 Tage/2 Nächte (Preis erfragen bitte)
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Allgemeine Hinweise, Charakter der Reise, Reiseleitung

 

Zum Charakter dieser Reise 

Diese Reise ist eine Birding-Tour (Bartmeise-Klassifizierung: “Vögel intensiv”). Außer an Reisetagen werden von morgens bis abends – nur unterbrochen durch Mahlzeiten bzw. durch Pausen (für das Personal!) – Vögel beobachtet (bis 12 Stunden am Tag). Der Schwerpunkt liegt dabei, neben der gesamten lokalen Vogelwelt, auf seltenen, “near endemic-” und endemischen Arten. Bartmeise-Reisen arbeitet ausschließlich mit hoch kompetenten lokalen Guides zusammen, die exzellente Kenner ihrer heimischen Vogelwelt und zumeist eingebunden in Aktivitäten von Landesvereinen und Gesellschaften zum Schutz und zur Erforschung (Kartierung, Monitoring usw.) sind. Neuentdeckungen von bisher in der jeweiligen Landesavifauna unbekannten Fakten zum Vorkommen und zur Biologie einzelner Arten, die bei solchen Reisen immer wieder anfallen, fließen in die genannten Projekte des Reiselandes ein. Unsere Birdguides nutzen von Fall zu Fall Vogelstimmen aus einer Soundbibliothek, um schwer auffindbare bzw. versteckt lebende Arten sichtbar zu machen. Dies geschieht in jedem Fall unter Berücksichtigung der Brutbiologie und der Schutzansprüche einzelner Arten, die von unseren Guides gut eingeschätzt werden können. Deutsche Bartmeise-Reiseleiter haben die Aufgabe, die Interessen der Reiseteilnehmer zu vermitteln und Informationen sprachlich zu übersetzen. Die Verantwortung zu den Abläufen der Reise im Rahmen des ausgeschriebenen Programmes liegt aber ausschließlich in den Händen des lokalen Birdguides (der Bartmeise-Partnerfirma).

Weiterreichende touristische Informationen zu ‘Land & Leuten’ werden bei dieser Reise nicht gegeben. Interessenten sollten sich bitte vorher in das Gebiet einlesen (Reiseführer oder Internet).

Bartmeise-Reisen sind (Klein-) Gruppenreisen mit 6-16 Teilnehmern (im Ausnahmefall und wenn in der Reisebeschreibung ausdrücklich genannt, auch mehr). Wer Probleme mit anderen Menschen in Kleingruppen und/oder mit Weisungen von verantwortlichen Reiseleitern bzw. Mehrheitsentscheidungen in einer Gruppe hat, der kann nicht an einer solcher Reise teilnehmen! So genannte “Lister”, also jene Vogel-Interessierte, die nur in der Welt unterwegs sind, um ihre ‘persönliche Lifeliste’ an Vogelarten aufzufüllen, die sich rücksichtslos und unhöflich gegenüber anderen Gästen verhalten und die Gruppenaktivitäten stören, sind absolut unwillkommen (solche Gäste können auch von einer laufenden Reise ausgeschlossen werden)!  Vogelfotografen sind immer willkommen, jedoch müssen diese bereit sein, sich den Beobachtern unterzuordnen.

Bartmeise-Reisen ist Mitglied im Deutschen Reisebüro-Verband (DRV)

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Allgemeine Hinweise, Charakter der Reise, Reiseleitung

 

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Reisedetails

Flugreisen, Startseite, Vögel intensiv
Staffelpreise ab 2.550,00 € pro Person im DZ/VP

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