Neue Regeln für Deutschland – neu ab September 2021: Bartmeise-Reisegäste müssen über vollständigen Impfschutz verfügen!

Reisebeschreibung

Neue Einreiseregeln für Deutschland (seit 1. August 2021)

Neue Regeln für Bartmeise-Reisegäste: ab September 2021 Reisen nur noch mit Impfschutz möglich!

Die von der Bundesregierung eingeführten neuen Einreiseregeln für Deutschland seit 1. August 2021 beenden zumindest auf dem Papier das Chaos der ständig wechselnden Beurteilungen der einzelnen Reiseländer durch das AA/RKI. Angeblich bis zum Jahresende wird nun nur noch in „gute Viren“ (Hochinzidenz-) und „böse Viren“ (Virus-Variantengebiete“) eingeteilt, wodurch auch die Regeln für die Rückreise klarer definiert sind (siehe Startbild). Dennoch behalten sich die deutschen Behörden vor, über Nacht und ohne Vorwarnung neue Inzidenzgebiete festzulegen!

Bartmeise-Reisen hat schon längst reagiert und Anfang 2021 alle Reisen in Virus-Variantengebiete (Brasilien, Indien, Nepal …) abgesagt. Für unsere anderen Reiseziele sind die Vorgaben nun klar, wobei es leider erneut keine verbindliche europäische Regel gibt. Jedes europäische Land hat wieder eigene Vorschriften, die bei Flugreisen mit anderen europäischen Airlines beachtet werden müssen. Das ist erneut wieder nicht zufriedenstellend, aber nichts anderes war im ‚vereinten Europa‘ zu erwarten.

Ab September 2021 sind für Bartmeise-Reisen nur noch vollständig geimpfte Gäste zugelassen!

Für alle Bartmeise-Reisen, die in diesem Jahr voraussichtlich noch nach Kenia, Peru, Uganda, Gambia, Mexiko, Marokko, Sri Lanka, Argentinien sowie nach Bulgarien und Griechenland durchgeführt werden, kümmern wir uns als Veranstalter um alle notwendigen Tests und Papiere für die Rückreise, und übernehmen bis 31.12.2021 auch die Kosten dafür. Im Einzelfall muss eine Reise ggf. sogar um eine Nacht verlängert werden, wenn die geplante Zeit nicht ausreicht. Auch dafür übernehmen wir die Kosten.

Da aber die Bundesregierung defacto über Nacht – wie jetzt zum 14./15.08.2021 wieder ohne Ankündigung neue Hochinzidenzgebiete – darunter Kenia – einführt hat und sich ungeimpfte Reisegäste nach Rückkehr in eine mind. 5-tägige Quarantäne begeben müssen, sehen wir und gezwungen, unsere Absicht, bis Ende des Jahres 2021 auch Gäste für unsere Reisen zuzulassen, die noch nicht geimpft sind, zu ändern!

Wir bitten jetzt alle potenziellen Reisegäste auch noch für dieses Jahr sich ab sofort um einen vollständigen Impfschutz (mit Nachweis COV-Pass, Impfbelege oder gelber Impfausweis) zu bemühen. Unsere Reisen nach Mittel- & Südamerika, Afrika, Asien/Fernost sowie in Länder, die nicht als Risikogebiete eingestuft sind (Nichtgeimpfte aber einen Test bei der Rückreise bräuchten – siehe Startbild), treten wir ab September 2021 ausschließlich mit vollständig geimpften Reisegästen (Ausnahmen nur bei nachweisbaren medizinischen Gründen) an. Dadurch reduzieren wir den Aufwand für uns alle und stehen kurzfristigen Änderungen durch das RKI und die Deutsche Regierung nicht mehr ganz so hilflos gegenüber. Außerdem zeigen wir uns respektvoll auch gegenüber den Menschen in der „Dritten Welt“, unseren Gastgebern, die sich seit Monaten gern schützen lassen würden, für die aber leider noch immer kein Impfstoff zur Verfügung steht!

Hartmut Meyer
Inhaber Bartmeise-Reisen

Grafik Startseite: DRV

 

Auszug aus der Pressemeldung des Deutschen Reisebüroverbandes (DRV) vom 30. Juli 20221:

DRV appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Reisenden und fordert erneut zum Impfen auf

Die Bundesregierung hat heute die neue Corona-Einreiseverordnung verabschiedet. Die neue Fassung tritt am 1. August in Kraft und soll bis Ende des Jahres gelten. Der Deutsche Reiseverband (DRV) kritisiert vor allem die unzureichende Definition von Hochrisikogebieten. Als Hochrisikogebiete werden künftig Gebiete ausgewiesen aufgrund besonders hoher Inzidenzen oder sonstiger qualitativer Faktoren. Hier ist nicht geklärt, wie hoch die Inzidenzen sein sollen und was die sonstigen Faktoren für die Beurteilung sind. Bislang galt eine Überschreitung der Inzidenzzahl von 200 als Einstufungsmerkmal für Hochinzidenzgebiete. „Damit ist nicht mehr nachvollziehbar, wie genau eine Bewertung erfolgen soll. Diese Änderungen sind schwer vorauszusehen und die Kriterien kaum überprüfbar.“

Für die Rückreise aus einem Hochrisikogebiet ist vorgesehen, dass nicht Geimpfte und nicht Genesene bei der Rückkehr zehn Tage in Quarantäne gehen müssen, die frühestens ab dem fünften Tag mit einem negativen PCR-Testnachweis beendet werden kann…

Die Definition des Virusvariantengebietes stellt auf neue, besorgniserregende Varianten des Virus mit schwerwiegenden epidemiologischen Auffälligkeiten ab, insbesondere wenn bestehende Impfstoffe keinen oder nur einen eingeschränkten Schutz bezüglich dieser Varianten aufweisen. Bei Rückreise aus einem Virusvariantengebiet müssen alle Reisenden in eine 14-tägige Quarantäne – egal ob geimpft, genesen oder getestet…

Der Deutsche Reiseverband appelliert erneut an das Verantwortungsbewusstsein nicht nur der Reisenden: „Alle sollten sich auch weiterhin an die bekannten Corona-Regeln halten, denn wir leben nach wie vor mitten in einer Pandemie.“ Gleichzeitig setzt der DRV auf eine steigende Impfquote: „Mit zunehmenden Impfungen bekommen wir zusätzlichen Schutz, können schneller mehr Freiheiten genießen und auch wieder vermehrt verantwortungsvoll reisen. Daher sollten auch alle, die noch nicht geimpft sind, jetzt zum Impfen gehen.“

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