Guatemala: Exklusive Leserreise mit „Vögel“

Reisebeschreibung

Guatemala – Vulkane, Meer und Regenwald 

Exklusive Leserreise zum Jahreswechsel 2017/18 mit „VÖGEL – Magazin für Vogelbeobachtung“ 

Reisezeitraum: 27. Dezember 2017 bis 11. Januar 2018 (noch 4 Plätze frei!)

Guatemala ist mit seinen 740 Vogelarten, mit einer Waldbedeckung von 30% der Landesfläche, seinen mehr als 30 Vulkanen, seiner Maya-Kultur, und seinem Netzwerk gemütlicher Hotels und Lodges ein interessantes Reiseziel. Auf dieser zweiwöchigen Reise durch die vulkanische Gebirgskette und die Mangrovensümpfe im Süden des Landes, sowie zu den Maya-Tempeln von Tikal im Regenwald im Norden des Landes können viele der regional endemischen Vogelarten erwartet werden. Obwohl Vogel- und Naturbeobachtungen im Mittelpunkt stehen, bleibt auch genügend Zeit zur Entspannung.

Unsere Reiseroute zur Leserreise 2017/2018. Montage: K. Eisermann.

Den Rosenwaldsänger (Cardellina versicolor), endemisch im westlichen Hochland Guatemalas und im Südosten des mexikanischen Bundesstaates Chiapas, werden wir in einem Eichen-Kiefernwald in 2500 mNN beobachten, wahrscheinlich in gemischten Kleinvogelruppen zusammen mit den heimischen Schmuck- (Oreothlypis superciliosa), Larven- (Myioborus miniatus), und Goldstreif-Waldsänger (Basileuterus belli), sowie Huttonvireo (Vireo huttoni) und Wintergästen der nordamerikanischen und mexikanischen Brutvogelfauna wie Townsend- (Setophaga townsendi), Einsiedel- (S. occidentalis), Mönchs- (Cardellina pusilla), und Dreifarben-Waldsänger (C. rubrifrons). Unter den regionalen Endemiten sind hier auch Rostbrauenzaunkönig (Troglodytes rufociliatus), Blaukehlmotmot (Aspatha gularis), und Guatemalazwergkauz (Glaucidium cobanense) zu erwarten. Nach den ersten Vogelbeobachtungen laden am späten Nachmittag Thermalbad und Sauna unseres Hotels in Zunil zur Entspannung ein.

Weitere Vogelspezialitäten des Hochlandes über 2000 mNN warten am zweiten Morgen dieser Reise, an dem mit etwas Glück Guatemalazeisig (Spinus atriceps) und Elliotelfe (Atthis ellioti) beobachtet werden können. Am Nachmittag werden wir für zwei Nächte in der Finca Patrocinio einchecken. Die Finca liegt auf 800 mNN, besteht aus einem Mosaik aus Plantagen und Regenwaldfragmenten und beherbergt eine Vogelfauna aus Tiefland- und einigen Hochlandarten. Gelbnackenamazonen (Amazona auropalliata) werden regelmäßig beobachtet. Kolibrifutterstellen werden u.a. von Violettdegenflügel (Campylopterus hemileucurus) und Blauschwanzamazilie (Amazilia cyanura) besucht. Die Morgen in Finca Patrocinio beginnen mit Vogelbeobachtungen in der Umgebung der Lodge und mit einem Frühstück auf einer Terrasse mit Ausblick zum Vulkan Santiaguito, einem der aktivsten Vulkane der Welt.

Der gefährdete Rosenwaldsänger (Cardellina versicolor) ist ein der Zielarten dieser Reise. Foto: Knut Eisermann.

Danach erwarten uns drei Tage im Vogelparadies Los Tarrales am Fuße des Vulkans Atitlán.  Mehr als 350 Vogelarten wurden dort bisher nachgewiesen. Zu den ornithologischen Höhepunkten in Los Tarrales gehören Weißbauchguan (Ortalis leucogastra), Zwergmotmot (Hylomanes momotula), und Cabanistangare (Tangara cabanisi). Unsere entspannten Beobachtungsexkursionen konzentrieren sich auf den Höhenbereich von 750 bis 1600 mNN. Eine extrem anstrengende Tagestour in den Lebensraum des Zapfenguans (Oreophasis derbianus, Starbild/Foto: Knut Eisermann) in 2500 mNN wird optional angeboten. Am Vulkan Atitlán werden wir das Jahr 2017 mit einem kurzen Abendvortrag über das PROEVAL RAXMU Vogelmonitoring-Programm in Guatemala ausklingen lassen.

Die Kolonialstadt und UNESCO Weltkulturerbe Antigua-Guatemala liegt malerisch in einem Tal umringt von Vulkanen. An den bewaldeten Hängen in der Nähe der Stadt können wir weitere besondere Vögel des Hochlandes erwarten, u.a. Bindentrupial (Icterus maculialatus), Schwarzbrustzeisig (Spinus notatus) und Gelbkauz (Strix fulvescens). Kolibrifutterstellen werden von bis zu acht Arten besucht, u.a. Buntschwanz-Degenflügel (Campylopterus rufus). Am zweiten Nachmittag bleibt Zeit für einen Stadtbummel durch Antigua.

Die Elliotelfe (Atthis ellioti) gehört zu den kleinsten Kolibris und ist endemisch in den Bergen des nördlichen Zentralamerikas. Foto: Knut Eisermann.

Auch unser nächstes Reiseziel ist ein von der UNESCO anerkannter besonderer Ort: das Weltnatur- und Kulturerbe Tikal, das „New York“ der alten Maya. Die über die Kronenschicht des Regenwaldes ragenden Maya-Tempel von Tikal gehören zu den bekanntesten Wahrzeichen des Landes auf der Yucatan-Halbinsel. Zweieinhalb Tage und drei Nächte werden wir an diesem magischen Ort mitten im Regenwald verbringen. Von der Aussichtsplattform des Tempel IV wird bis zum Horizont Wald zu sehen sein, in alle Himmelsrichtungen. Ein atemberaubener Blick insbesondere am frühen Morgen über den Dschnungel, begleitet vom Konzert der Vögel und Brüllaffen! Tikal ist einer besten Orte zur Beobachtung des seltenen Rotbrustfalken (Falco deiroleucus). Neben exotischen Vögeln wie Pfauentruthuhn (Meleagris ocellata), Fischertukan (Ramphastos sulfuratus), verschiedenen Papageienarten und Rostbauchguan (Penelope purpurascens) werden auch viele besondere Kleinvögel zu sehen sein. In gemischten Vogelgruppen sind verschiedene Baumsteiger, Waldsänger, Ameisentangaren, Olivgrauer Würgerling (Dysithamnus mentalis) und verschiedene Tyrannen zu erleben. Endemiten der Yucatán-Halbinsel wie Yucatanschopftyrann (Myiarchus yucatanensis), Rosenkehltangare (Piranga roseogularis) und Weißbrauen-Waldsänger (Granatellus sallei) sind in Buschland zu beobachten. Eine Morgenexkursion in Tikal wird kombiniert mit einer Führung zur Geschichte dieser antiken Maya-Stadt.

Als letztes Reiseziel steuern wir die warme Pazifikküste Guatemalas an. Die ausgedehnten Ried- und Mangrovensümpfe sind Überwinterungs- und Durchzugsgebiet von tausenden von Wasservögeln. Neben vielen nordamerikanischen Wintergästen (Reiher, Nashornpelikan, Limikolen, Enten, Rallen) sind auch einige heimische Sumpfvögel zu beobachten, wie die Südamerikanische Rohrdommel (Botaurus pinnatus), Rosalöffler (Platalea ajaja) und Schneesichler (Eudocimus albus).

Unsere Unterkünfte für alle Nächte sind gemütliche Hotels und Lodges, mit Doppel- oder Einzelzimmer mit Privatbad. WiFi ist in einigen Hotels verfügbar.

Sehr schnelle Flugverbindungen aus Deutschland (z.B. ab Dresden, Berlin, Frankfurt …) mit LH/United über USA/Houston (fast immer im A380 ab FRA) für ab 909,00 € (Abflug am 27.12. morgens, Ankunft zwischen 20.00 und 22.00 Uhr); ab Wien mit Austrian/LH/United über London und Houston, zurück über Miami und FRA ab 934,00 € (Abflug morgens in Wien, Ankunft am gleichen Abend in Guatemala-City bis 23.00 Uhr) und ab Zürich mit SWISS/UA über New York und zurück Houston für 1003,00 € (10:20 Uhr ab ZRH, 22:20 Uhr in Gua!). Angaben vorbehaltlich Zwischenverkauf (28.07.2017)

Reiseplan

Reiseplan

Im Reisepreis inbegriffene Mahlzeiten (in Klammern gekennzeichnet für jeden Tag): F-Frühstück, M-Mittagessen, A-Abendessen

Bartmeise-Reisegruppe zum Jahreswechsel 2014/2015 mit Knut und Claudia (li.). Foto: privat.

27. Dezember 2017 (1. Tag):  Ankunft in Guatemala
Nach der Ankunft am Flughafen in Guatemala Stadt kurze Fahrt (10 min) zum Hotel, check in und (falls noch nicht zu spät) Abendessen (privat).

28. Dezember 2017 (2. Tag): Guatemala Stadt – Tecpán – Zunil (F/M/A)
Am frühen Morgen Fahrt (1,5 Stunden) nach Tecpán. Nach einem typischen Frühstück Vogelbeobachtung in Eichen-Kiefernwald auf 2500 mNN, entlang eines Rundweges. Einige unserer Zielarten hier sind Rosenwaldsänger (Cardellina versicolor)), Blaukehlmotmot (Aspatha gularis), Amethystkehlnymphe (Lampornis amethystinus), Rostbrauenzaunkönig (Troglodytes rufociliatus), Goldstreif-Waldsänger (Basileuterus belli) und Bronzetrogon (Trogon mexicanus). Mit etwas Glück können wir auch Guatemalazwergkauz (Glaucidium cobanense), Kapuzenkernbeißer (Coccothraustes abeillei) und Lasurspottdrossel (Melanotis hypoleucus) sehen. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Zunil. Nach dem einchecken im Hotel Las Cumbres freie Zeit zur Entspannung von der langen Anreise aus Europa. Das Hotel bietet Sauna, Massagen, und Thermalbad. Abendessen und Übernachtung im Hotel Las Cumbres.

29. Dezember 2017 (3. Tag): Zunil – Finca Patrocinio (F/M/A)
Nach dem Frühstück im Hotel kurze Fahrt (15 min) zu den Thermalquellen Fuentes Georginas, zur Vogelbeobachtung am Waldrand in 2500 mNN. Mit etwas Glück können wir hier Schwarzkehlhäher (Cyanolyca pumilo), Elliotelfe (Atthis ellioti) und Guatemalazeisig (Spinus atrices) beobachten. Auch Rosenwaldsänger werden hier wieder zu sehen sein. Danach Fahrt (2 Stunden) zur Finca Patrocinio südlich der Vulkane Santa María und Santiaguito. Mittagessen unterwegs. Am Nachmittag Vogelbeobachtung in der Umgebung der Patrocinio Lodge auf einer Höhe von 800 mNN. Ein Beobachtungsturm neben der Lodge lädt zur entspannten Vogelbeobachtung ein. Fruchtfutterstellen werden von Abt- und Bischofstangaren (Thraupis abbas, T. episcopus), Türkisnaschvogel (Cyanerpes cyaneus), Rotnacken-Zaunkönig (Campylorhynchus rufinucha), Goldstirnspecht  (Melanerpes aurifrons) und anderen besucht. Kurze Abendexkursion zur eventuellen Beobachtung von Pauraquenachtschwalbe (Nyctidromus albicollis) und Sprenkelkauz (Strix virgata). Abendessen und Übernachtung in der Patrocinio Lodge.

30. Dezember 2017 (4. Tag): Finca Patrocinio (F/M/A)
Am frühen Morgen Vogelbeobachtung in der Umgebung der Patrocinio Lodge. Danach Frühstück mit spektakulärer Sicht auf die Vulkane Santa María und Santiaguito, einen der aktivsten Vulkane der Welt. Während unserer anschließenden Exkursion durch Plantagen und Waldfragmente in Patrocinio erwartet uns eine große Anzahl von Vogelarten. In Sekundärgebüsch und bewirtschafteten Flächen sind u.a. Cabaniszaunkönig (Cantorchilus modestus), Braunbürzelpfäffchen (Sporophila torqueola), Jacariniammer (Volatinia jacarina), Grau- und Schwarzkappensaltator (Saltator coerulescens, S. atriceps), sowie Langschwanzhäher (Calocitta formosa) zu erwarten. Die häufigsten Greifvögel im Gebiet sind Grau- und Wegebussard (Buteo plagiatus, B. magnirostris). Nordkarakaras (Caracara cheriway) sind regelmäßig zu beobachten. An fruchtenden Bäumen können Weißbindentangare (Piranga leucoptera), Sommer und Kieferntangare (P. rubra, P. ludoviciana), Elfenbein- (Eupsittula canicularis) und Tovisittich (Brotogeris jugularis) und viele andere Fruchtfresser erwartet werden. In Waldfragmenten kommen Jungferntrogon (Trogon collaris), Rußspecht (Picoides fumigatus ), und Grüntyrann (Myiopagis viridicata) vor, und mit etwas Glück kann auch ein Fächerwaldsänger (Euthlypis lachrymosa) beobachtet werden. Am Nachmittag ist Zeit für ein erfrischendes Bad in einem natürlichen Pool an einem Bach und entspannte Vogelbeobachtung in der Umgebung der Lodge. Abendessen und Übernachtung in der Patrocinio Lodge.

Der Vulkan Atitlán. Foto: Knut Eisermann.

31. Dezember 2017 (5. Tag): Finca Patrocinio – Los Tarrales (F/M/A)
Den letzten Tag des alten Jahes beginnen wir wieder mit Sicht auf den Vulkan Santiaguito und Vogelbeobachtung in der Finca Patrocinio. Nach dem Mittagessen Fahrt (2,5 Stunden) zum privaten Naturschutzgebiet Los Tarrales am Fuße des Vulkans Atitlán. Los Tarrales ist eine traditionelle Kaffeeplantage; ca. 70 Familien leben in der Finca. Mit seinem dichten Wegenetz durch ein Mosaik aus Plantagen, Regenwaldfragmenten und Nebelwald ist Los Tarrales ein optimales Gebiet zur Vogelbeobachtung. Das Jahr 2017 werden wir bei Vogelbeobachtungen in der Umgebung der Lodge ausklingen lassen. Nach dem Abendessen werden in einem kurzen Vortrag die Aktivitäten des PROEVAL RAXMU Vogelmonitoring-Programms in Guatemala vorgestellt.

1. Januar 2018 (6. Tag): Los Tarrales (F, M, A)
Das neue Jahr werden wir mit einem frischgebrühten hauseigenen Kaffee in Los Tarrales beginnen. Danach Fahrt mit einem Allradfahrzeug innerhalb von Los Tarrales von der Lodge zu einer Höhe von 1200 mNN. Vogelbeobachtung auf der Suche nach der Cabanistangare (Tangara cabanisi) und anderen Endemiten des pazifischen Berglandes des nördlichen Mittelamerikas. Frühstück im Wald.

OPTIONAL für Kleinstgruppe: Exkursion Zapfenguan. Extrem-Tour in den Lebensraum des Zapfenguans (Oreophasis derbianus) endemisch in den Bergen von Guatemala und Chiapas, Mexiko) im Nebelwald am oberen Hang des Vulkans Atitlán (2700 mNN). Frühstück und Mittagessen im Wald. (siehe Information am Ende des Reiseplans).

Nach dem Mittagessen in der Lodge Exkursion in Plantagen und Waldfragmenten im unteren Teil von Los Tarrales, wo u.a. Weißbauchguan (Ortalis leucogastra), Zwergmotmot (Hylomanes momotula) und Mexikosittch (Psittacara strenuus) zu beobachten sind. Abendessen und Übernachtung in der Tarrales Lodge.

2. Januar 2018 (7. Tag): Los Tarrales (F/M/A)
Ein zweiter voller Tag zur Vogelbeobachtung in Los Tarrales.

OPTIONAL für Kleinstgruppe: Exkursion Zapfenguan. Extrem-Tour in den Lebensraum des Zapfenguans (Oreophasis derbianus) endemisch in den Bergen von Guatemala und Chiapas, Mexiko) im Nebelwald am oberen Hang des Vulkans Atitlán (2700 mNN). Frühstück und Mittagessen im Wald. (siehe Information am Ende des Reiseplans).

Am Nachmittag geführte Tour um die Verarbeitung von Kaffee – vom Strauch bis zur grünen Kaffeebohne – kennen zu lernen. Abendessen und Übernachtung in der Tarrales Lodge.

Der Gelbkauz (Strix fulvescens) lebt hautsächlich in Nebelwäldern über 2000 mNN im Hochland des nördlichen Zentralamerikas. Foto: Knut Eisermann.

3. Januar 2018 (8. Tag): Los Tarrales – Antigua (F/A)
Am frühen Morgen Vogelbeobachtung in der Umgebung der Los Tarrales Lodge. Nach dem Frühstück Fahrt (2 Stunden) nach Antigua Guatemala. Nach dem Mittagessen kurze Fahrt (10 min) zu einem privaten Naturschutzgebiet zur Vogelbeobachtung in Eichen-Kiefernwald bis in den frühen Abend. Schwarzbrustzeisig (Spinus notatus), Rotnackendrossel (Turdus rufitorques), Orangebrust-Schnäppertyrann (Empidonax fulvifrons), Grauseidenschnäpper (Ptiliogonys cinereus) und viele andere Arten des Hochlandes können erwartet werden. Bei gutem Wetter besteht in die Chance am Abend Gelbkauz (Strix fulvescens) und Mexikonachtschwalbe (Antrostomus arizonae) zu sehen. Abendessen und Übernachtung im Hotel Las Farolas.

4. Januar 2018 (9. Tag): Antigua Guatemala (F/A)
Nach dem Frühstück im Hotel Vogelbeobachtung in einem privaten Naturschutzgebiet in der Nähe Antiguas. Kolibrifutterstellen werden von bis zu acht Arten besucht. Entlang der Wege durch Eichen-Kiefern-Wald werden wir mit etwas Glück Bindentrupial (Icterus maculialatus), Waglertrupial (Icterus wagleri), Guatemalazwergkauz (Glaucidium cobanense) und Brustbandvireo (Vireolanius melitophrys) beobachten.

Freier Nachmittag für einen Stadtbummel in Antigua Guatemala. Abendessen und Übernachtung im Hotel Las Farolas.

5. Januar 2018 (10. Tag): Antigua Guatemala – Inlandsflug nach Tikal (F/A)
Am frühsten Morgen Fahrt (50 min) von Antigua zum Flughafen in Guatemala Stadt für unseren Inlandsflug nach Flores/Petén im Norden Guatemalas. Danach Fahrt (1,5 Stunden) mit einigen Beobachtungsstopps nach Tikal, zur Vogelbeobachtung für den Rest des Tages. Abendessen und Übernachtung im Hotel Jaguar Inn in Tikal.

Tikal ist eins der besten Gebiete zur Beobachtung des seltenen Rotbrustfalken (Falco deiroleucus). Foto: Knut Eisermann.

6. und 7. Januar 2018 (11. und 12. Tag): Tikal – im „New York“ der antiken Maya (F/A)
Zwei volle Tage zur Vogel- und Naturbeobachtung im Nationalpark Tikal. Einen der Morgen werden wir kombinieren mit einer geschichtlichen Führung durch die archäologische Stätte mit seinen Tempelpyramiden, Pyramiden zur astronomischen Beobachtung, Plazas und Akropolen. Einige der Tempelpyramiden dürfen über Holztreppen bestiegen werden. Die Aussichten über das Kronendach des Regenwaldes sind von dort aus atemberaubend. Ein Paar der Rotbrustfalken hält sich in Tikal auf und brütet jährlich an einem der Tempel. Am späten morgen sind oftmals mehrere Greifvogelarten kreisend über dem Wald zu sehen. Mehr als 400 Vogelarten wurden im nördlichen Petén nachgewiesen. Auf unseren Exkursionen entlang der Waldwege zwischen den Tempeln und im Yucatán-Buschland außerhalb des Zentrums von Tikal werden wir viele Arten beobachten, die wir vorher im Süden des Landes nicht gesehen haben. Guatemala-Brüllaffen (Alouatta pigra) und Geoffroy-Klammeraffen (Ateles geoffroyi) ziehen in kleinen Gruppen durch die Kronenschicht. Auf Abendexkursionen werden wir nach Pauraquenachtschwalbe (Nyctidromus albicollis), Yucatannachtschwalbe (Nyctiphrynus yucatanicus), Sprenkelkauz (Strix virgata), Bindenhalskauz (Strix nigrolineata) und Rotgesicht-Kreischeule (Megascops guatemalae) suchen. Abendessen und Übernachtung im Hotel Jaguar Inn in Tikal.

8. Januar 2018 (13. Tag): Tikal – Inlandsflug nach Guatemala Stadt – Monterrico (F/A)
Am frühen Morgen Fahrt von Tikal zum Flughafen in Flores für unseren Inlandsflug zurück nach Guatemala Stadt. Kleines Frühstück am Flughafen nach dem Einchecken unseres Gepäcks. Vom Flughafen in Guatemala Stadt Fahrt (2,5 Stunden) nach Monterrico an der Pazifikküste Guatemala. Nach dem Hotel-checkin ist in den heißesten Stunden des Tages Zeit zur Entspannung im Pool und ein leichtes Mittagessen. Am Nachmittag Vogelbeobachtung in Gärten, Trockenbusch und am Rand der Mangroven, wo u.a. Haubenkassike (Cassiculus melanicterus), mehrere Trupialarten und Strichelkauz (Glaucidium brasilianum) beobachtet werden können. Abendessen und Übernachtung im Hotel Dos Mundos.

9. Januar 2018 (14. Tag): Monterrico (F, A)
Am frühesten Morgen Bootsexkursion in die Riedsümpfe von Monterrico, wo eventuell Südamerikanische Rohrdommel (Botaurus pinnatus) und Carolinanachtschwalbe (Antrostomus carolinensis) beobachtet werden können. Dutzende Texasnachtschwalben (Chordeiles acutipennis) ziehen ihre Bahnen am frühmorgendlichen Himmel. Abhängig vom Wasserstand werden in den flachen Gewässern hunderte Reiher und Nashornpelikane (Pelecanus erythrorhynchos), Enten, Rosalöffler (Platalea ajaja), Schneeibis (Eudocimus albus), Waldstorch (Mycteria americana), Fischadler (Pandion haliaetus), Rotschulterstärlinge (Agelaius phoenicus) und vielleicht auch Rallenkranich (Aramus guarauna), Carolinasumpfhuhn (Porzana carolina) und Amerikanischer Scherenschnabel (Rhynchops niger) zu sehen sein. Freier Nachmittag an Pool und Strand. Abendessen und Übernachtung im Hotel Dos Mundos.

10. Januar 2018 (15. Tag): Monterrico – Guatemala Stadt (F)
Am frühen Morgen Fahrt mit unserem Bus (1 Stunde) zur Meeresmündung eines Mangrovenkanals, wo verschiedene Seeschwalben, Amerikanische Scherenschnäbel, Limikolen und Reiher beobachtet werden können. Am Nachmittag Fahrt in die Hauptstadt. Abschiedsdinner in einem Restaurant, Übernachtung im Hotel Stofella.

11. Januar 2018 (16. Tag): Abreise
In Abhängigkeit von der Abflugzeit, Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen rechtzeitig für den Rückflug nach D/CH/A.

Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten! 
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Information zur optionalen Exkursion

Information zur optionalen Exkursion in den Lebensraum des Zapfenguans

Der Zapfenguan zählt zu den seltensten Vogelarten der Welt, endemisch in Guatemala und in Chiapas/Mexiko. Die Chancen, die Art während dieser Reise am Vulkan Atitlan zu sehen, sind gut. Foto: K. Eisermann

Der Zapfenguan (Oreophasis derbianus) lebt in der oberen Nebelwaldzone des Vulkans Atitlán. Die Exkursion beinhaltet einen frühzeitigen (3:00 Uhr morgens) Transport im Allradfahrzeug von der Tarrales Lodge (700 mNN über Meeresspiegel) bis 1400 mNN. Zu Fuß werden wir einen Höhenunterschied von 800 bis 1300 Meter zurücklegen (bis zu einer Meereshöhe von 2200 bis 2700 mNN), den ersten Teil laufen wir im Dunkeln mit Taschenlampen. Der Fußmarsch ist extrem anstrengend und dauert ca. 4 Stunden. Der Pfad führt auf einem Grat (kein zick-zack, stellenweise sehr steil) durch den Wald. Die Tour kann nur in Kleinstgruppen (1-4 Personen) durchgeführt werden. Zwei Tage sind für diese Exkursionen in Tarrales geplant. Die Zusatzkosten betragen US$ 70,00 pro Person in einer Gruppe von 2-4 Personen, und US$ 95,00 für eine Einzelperson.

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Allgemeines, Teilnehmer, Preise

Information zu den Unterkünften:

Der Standard aller Hotels und Lodges sind Doppel- oder Einzelzimmer mit Bad. In den meisten Hotels ist Wi-Fi verfügbar. Elektrischer Strom (110 V) ist in allen Hotels und Lodges 24 Stunden verfügbar.

Information zu den Transporten:

Außer den Inlandsflügen sind alle Transporte privat ausschließlich für unsere Reisegruppe organisiert:

  • 27. Dez – 5. Jan: Coaster-Bus mit Klimaanlage.
  • 1.–2. Jan: Allradfahrzeug innerhalb des NSG Los Tarrales.
  • und 8. Jan.: Coaster-Bus für Transport Flores-Tikal-Flores
  • und 8. Jan.: Inlandsflug von Guatemala Stadt nach Flores und zurück.
  • Jan.: Bootstour in die Ried und Mangrovensümpfe von Monterrico
  • 8.–11. Jan.: Coaster-Bus mit Klimaanlage.

Preise (pro Person im DZ):RuV_1143_Spempel

  • für      12 Teilnehmer: 3.050,00 €
  • für 10-11 Teilnehmer: 3.250,00 €
  • für     8-9 Teilnehmer: 3.450,00 €
  • Einzelzimmer-Zuschlag: 450,00 €
Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich: Michael Straubhaar, 3110 Münsingen, Tel.: (+41) 79 466 9329: E-Mail: buchung@bartmeise.de

Im Reisepreis inbegriffen:

  • deutschsprachige Reiseleitung in Guatemala (inkl. Abholung am Flughafen): Knut Eisermann und Claudia Avendaño.
  • Gebundene Checkliste der Vögel Guatemalas.
  • Private Transporte im Coaster-Bus und in Booten.
  • 2 Inlandsflüge: Guatemala Stadt-Flores-Guatemala Stadt (inkl. Flughafensteuer).
  • Mahlzeiten wie im Reiseplan gekennzeichnet.
  • Sämtliche Übernachtungen (Zweibettzimmer, Privatbad mit Warmwasser).
  • Sämtliche Guidekosten.
  • Sämtliche Eintrittsgelder zu Naturschutzgebieten.
  • Archäologische Führung in Tikal (deutschsprachig).
  • Trinkgelder für: Transporte, Sevices in Los Tarrales und Finca Patrocinio.
  • Deutsche Insolvenzversicherung durch Bartmeise-Reisen – Reisesicherungsschein.
  • Spende in Höhe von US$ 65,00 für das PROEVAL RAXMU Vogelmonitoring-Programm in Guatemala (www.birdmonitoring.info).

Im Reisepreis nicht inbegriffen:

  • Extra Getränke.
  • Alkoholische Getränke.
  • Internationaler Flug ab D/CH/A (Bartmeise-Reisen bucht die Flüge zum Programm passend, nach Verfügbarkeit sowie auf Wunsch der Gäste)
  • Nicht inbegriffene Mahlzeiten: 2 Abendessen, 8 Mittagessen (gesamt ca. US$ 150,00).
  • Optionale Exkursion Zapfenguan: US$ 95,00 (1 Pers.), US$ 70,00 pro Pers. (2-4 Pers.).
  • Trinkgelder in Restaurants und Hotels, für Kofferträger in Hotels und an Flughäfen, etc.

Allgemeine Reisehinweise

Folgende Ausrüstung sollte mitgebracht werden:

  • Folgende Ausrüstung sollte mitgebracht werden:
  • Bequeme Wanderschuhe für die Exkursionen in den Wäldern.
  • Sandalen oder ein Paar leichte Schuhe.
  • Langarmhemd zur Vermeidung von Insektenstichen.
  • Einen warmen Pullover für kühle Abende (<10°C) in den Bergen.
  • Leichte Regenjacke.
  • Badebekleidung (natürlicher Pool in einem Bach in Patrocinio, Pool und Strand im Hotel in Monterrico).
  • Taschenlampe.
  • Wasserflasche (1,5 l).
  • Sonnenschutzmittel und Kopfbedeckung.
  • Insektenschutzmittel.
  • Fernglas.

CAYAYA BIRDING Guides haben zwei Spektive sowie verschiedene Bestimmungsbücher immer dabei.

Empfehlenswerte Vogelbücher für persönliche Aufzeichnungen:

Howell & Webb (1995) A guide to the birds of Mexico and Northern Central America. Oxford Univ. Press. 851 Seiten. ISBN 0198540124. Ausführlicher Vogelführer für die Region. Wir bevorzugen dieses Bestimmungsbuch gegenüber allen anderen derzeit erhältlichen aufgrund ausführlicher Information zur Bestimmung, Habitat, Verbreitung, Karten, und Sophie Webbs erstklassigen Zeichnungen. Das Buch hat leider keine Abbildungen nordamerikanische Wintergäste, daher ist ein zweites Buch notwendig.

Sibley (2000) The Sibley guide to birds. Knopf, New York. 545 Seiten. ISBN 0679451226. Beinhaltet alle nordamerikanischen Arten, Abbildungen verschiedener Gefiederformen sowie aller Arten im Flug.

Eisermann & Avendaño (2007) Lista comentada de las aves de Guatemala/Annotated checklist of the birds of Guatemala. Lynx Edicions. 175 Seiten. ISBN 849655340X.

Informationen zu den Beobachtungsgebieten auf dieser Reise

online, mit zahlreichen Fotos: www.cayaya-birding.de

Wetter und Temperaturen

Im Süden Guatemalas herrscht während der Reisezeit Ende Dezember und Anfang Januar die Trockenzeit. Obwohl hauptsächlich mit trockenem Wetter gerechnet werden kann, können Regenschauer und tropische Gewitter vor allem nachmittags auftreten. In Tikal im atlantischen Tiefland Guatemalas beginnt die Trockenzeit Ende Januar. Die Regenwahrscheinlichkeit ist dort zur Reisezeit höher als im Süden des Landes. Nördliche Kaltfronten können zur Reisezeit bis nach Guatemala vordringen; dann kann die Temperatur im Hochland bis auf unter 10°C sinken, mitunter verbunden mit Dauerregen. Ohne Einfluss von Kaltfronten können die Temperaturen im Tiefland (Tikal) in der Mittagszeit über 35°C erreichen.

Gesundheitshinweise

Gesetzlich sind keine Impfungen zur Einreise in Guatemala vorgeschrieben (außer Gelbfieberimpfung für Reisende aus Gelbfieber-Infektionsgebieten – betrifft nicht Einreisende aus europäischen Ländern!), Tetanus und Hepatitis sind jedoch ratsam. Malaria kommt in den Tieflandsgebieten vor, vorbeugende Medikamenteneinnahme ist empfehlenswert. Bitte lassen Sie sich Ihrem nächstgelegenen Gesundheitsamt, Tropenmedizinischen Institut oder von einem Fachmediziener beraten. Online finden Sie Informationen auf den folgenden Internetseiten:

Tropeninstitut München: https://www.fit-for-travel.de/reiseziel/guatemala/

Center for Disease Control: http://wwwnc.cdc.gov/travel/destinations/traveler/none/guatemala

Sonstiges

Elektrizität: 110V, 60Hz (amerikanische Flachstecker).

Wasser: Leitungswasser in guatemaltekischen Städten hat keine Trinkwasserqualität. Abgefülltes Trinkwasser ist überall erhältlich.

Währung: 10 Quetzal  = 1 Euro oder 0,8 Franken. In allen Städten sind Geldautomaten (VISA/MASTERCARD) zur Abhebung von Bargeld (Quetzal) verfügbar. Kreditkarten werden auch in den meisten Restaurants akzeptiert. US-Dollar werden in den meisten Touristenzentren als Währung akzeptiert, Schweizer Franken und Euro jedoch nicht. Banken wechseln in der Regel kein Bargeld.

 

Informationen zu den Reiseleitern

Guatemala_Knut

Claudi Avendano und Knut Eisermann. Foto: privat

Unsere Leser-Reise wird von Knut Eisermann und Claudia Avendaño geleitet. Beide führen seit 2003 ornithologische Reisen in Guatemala. Kommentare von Reiseteilnehmern: http://cayaya.info/1dvdiQr

Knut, der aus Chemnitz in Sachsen stammt, lebt seit 1997 in Guatemala, wo er sich neben der Führung von Vogelbeobachtungsreisen der Erforschung der Vogelwelt widmet. Ergebnisse wurden in zahlreichen Artikeln in wissenschaftlichen Zeitschriften, in Büchern und Buchkapiteln, sowie in populärwissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht (siehe Publikationsliste online auf www.birdmonitoring.info/publications.htm). Claudia wurde in Guatemala Stadt geboren und hat sich seit ihrem Biologiestudium der Vogelwelt Guatemalas verschrieben. Claudia und Knut haben Vogelkartierer und Guides für Vogelbeobachtungstouren in mehreren Gebieten Guatemalas ausgebildet, organisieren jährliche Christmas Bird Counts, und haben in 2003 zusammen das Reiseunternehmen CAYAYA BIRDING (www.cayaya-birding.com) gegründet, mit dem sie spezialisierte Vogelbeobachtungsreisen in Guatemala organisieren.

Illustrierte Artikel zur Einführung in die Vogelwelt Guatemalas

siehe PDFs, download über www.cayaya-birding.de

  • Eisermann, K. (2007) Vogelreichtum in Guatemala: endemische Arten, IBAs und nachhaltige Bewirtschaftung. Falke 54: 385-391.
  • Eisermann, K. & C. Avendaño (2009) Important Bird Areas of the Neotropics: Guatemala. Neotropical Birding 5: 4-11.
  • Eisermann, K. (2011) Azure-rumped Tanager Tangara cabanisi: from ornithological enigma to conservation flagship. Neotropical Birding 9: 44-50.
  • Eisermann, K. (2011) Citizen science in the ornithology of a developing country: Christmas Bird Counts in Guatemala. Birding 43: 38-47.
  • Eisermann, K. (2010) Citizen Science: Bestandserfassungen in Guatemala. Falke 57: 202-207.
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Sicherheitshinweise

Ein offenes Wort zur Sicherheit

Reisen auf eigene Faust in das mittelamerikanische Guatemala können ein Sicherheitsrisiko darstellen (siehe: www.auswaertiges-amt.de – Reisehinweise Guatemala).  Zwar herrscht seit fast zwei Jahrzehnten politische Stabilität im Land, dennoch flammen regional ab und an Unruhen auf. Ein besonderes Problem stellt bandenmäßige Kriminalität dar, in deren Folge es auch schon zu Übergriffen auf Touristen gekommen ist.

Unsere vogelkundlichen Reisen in Guatemala werden geplant von Knut Eisermann und Claudia Avendano. Der Chemnitzer Ökologe Knut Eisermann lebt und arbeitet seit 20 Jahren in Guatemala. Die Biologin Claudia Avendano, seine Lebenspartnerin, ist gebürtige Guatemaltekin. Beide verfügen durch ihre jahrelange wissenschaftliche Arbeit sowie intensive vogel- und naturschützerische  Aktivitäten vor Ort für und mit staatlichen und privaten Naturschutzinitiativen über ein enges Netzwerk an Kontakten, die für unsere Reisen und zur Gewährleistung einer höchstmöglichen Sicherheit genutzt werden. So liegen alle Beobachtungsgebiete entweder in staatlichen oder privaten Schutzgebieten bzw. auf dem Grund und Boden von Kooperativen und Gemeinden, mit denen beide seit Jahren eine freundschaftliche Zusammenarbeit pflegen. Unsere Exkursionen dorthin sind angemeldet und werden teilweise von Vertretern der Grundstückseigentümer begleitet. Außerdem unterstützt uns bei Bedarf die staatliche Touristen-Polizei bei der Gewährleistung der Sicherheit unserer Reisegruppen.

Wir können definitiv sagen, dass unsere Reisen nicht nur vogelkundlich hoch interessant geplant wurden und diverse außergewöhnliche Höhepunkte bereithalten, sondern ebenso und ganz besonders auch alle Regeln der Sicherheit für die Teilnehmer und die Begleiter berücksichtigen. Absolute Sicherheit hingegen gibt es nirgendwo auf der Welt, Reisen sind immer mit Risiken verbunden!

Hartmut Meyer & Knut Eisermann
Bartmeise-Reisen & Cayaya-Birding

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Veranstalter

Bartmeise-Reisen

in Zusammenarbeit mit

Logo-Cayaya-Birding

Cayaya Birding Tours

Bildnachweis: Alle Fotos Knut Eisermann
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Reisedetails

Flugreisen, Startseite, Vögel intensiv
Staffelpreise ab 3.050,00 € pP im Doppelzimmer
27. Dezember 2017 bis 11. Januar 2018