Griechenland: Brutvögel am Kerkinisee

Reisebeschreibung

Der Kerkinisee – Ort der seltenen Vögel zur Brutzeit 

Vogelparadies in Nordgriechenland am Fuße des Balkangebirges

Reisetermin: 12. bis 18. Mai 2018 (nur noch 4 Plätze frei!) 

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Krauskopfpelikane vor der Kulisse des Balkangebirges. Foto: B. Möckel

Unweit der zentralmazedonischen Stadt Thessaloniki (wirtschaftliches Zentrum von Mazedonien) in Nordgriechenland, entlang des mächtigen Kerkini-Gebirges oder Beles, wie die Gebirgskette auf Bulgarisch heißt, liegt eine der bezauberndsten Gegenden Griechenlands, der Ort der seltenen Vögel: der Kerkinisee (Nationalpark). Mit seinen rund 37 Quadratkilometern ist er ein Paradies für Vogelbeobachter und Naturfotografen. Der See ist eines der wichtigsten, streng geschützten Feuchtbiotope Griechenlands und hat Nationalpark-, Ramsar- und Natura 2000-Status. Rund 300 Vogelarten insgesamt, darunter mehrere weltweit stark gefährdete oder vom Aussterben bedrohte, werden jährlich an diesem Hotspot der Biodiversität festgestellt. Die Avifauna des Gebietes teilt sich auf in ca. 137 Brutvogel– und mehr als 160 Rast- und Zugvogelarten. Weiterhin finden im Nationalpark und seiner unmittelbaren Umgebung 58 Säugetier-, 27 Reptilien- und 12 Amphibien- sowie bis zu 1.300 Pflanzenarten einen geeigneten Lebensraum und weisen auf ein stabiles Ökosystem hin. Zu den in der Umgebung vorkommenden Säugetierarten gehört auch der hier nicht seltene Goldschakal, von dem bei jeder Reise, meist in den Abendstunden vor Sonnenuntergang, Individuen beobachten konnten. Auch Wildkatze und Wolf kommen in der Region vor.

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Die Stars am See sind die hübschen Krauskopfpelikane. Foto: privat

Das Symbol der Vogelwelt vom Kerkinisee ist aber zweifellos der bedrohte Krauskopfpelikan, der hier mit ca. 120 Brutpaaren ein bedeutendes Brutgebiet, und außerhalb der Brutzeit mit bis zu 1.000 Vögeln sein wichtigstes Überwinterungsgebiet in Mitteleuropa hat. Oft sind auch einige Rosapelikane (im Herbst bis 4.000 Ind.) vergesellschaftet mit den Krauskopfpelikanen zu erleben. Da an diesem Gewässer zwischen Fischern und den Fisch fressenden Vögeln Frieden herrscht, weisen die Pelikane eine nur geringe Fluchtdistanz auf und können aus wenigen Metern Entfernung beobachtet werden.

In den kleinen Dörfern rund um den See ist der Steinkauz eine verbreitete Vogelart, die täglich gesehen werden kann. Besonders eindrücklich für mitteleuropäische Vogelbeobachter ist die hohe Individuenzahl bei verschiedenen Vogelarten. So kommt die Türkentaube in den Dörfern (und selbst auch außerhalb der Ortschaften) in so hoher Siedlungsdichte vor, dass man jedem Hausgrundstück wohl mindestens zwei Brutpaare zuordnen kann. Das morgendliche Konzert der Türkentauben im Dorf jedenfalls überrascht und übertönt lautstark jeden anderen Vogelgesang. Am Ufer des Sees werden übrigens die größten Wasserbüffelherden Griechenlands gehalten, hinreichend touristisch vermarktet.

Bevor sie ihre Brutplätze am Mittelmeer aufsuchen, rasten im Mai regelmäßig Eleonorenfalken am Kerkinisee.  Foto: M. Richter.

Höhepunkte der Reise: Krauskopfpelikane am Brutplatz, große gemischte Brutkolonie aus Grau-, Silber-, Seiden-, Rallen- und Nachtreihern, Löfflern, Sichlern, Kormoranen und Zwergscharben im „Schwimmenden Wald“ (Bootstour durch das Gebiet), Greifvögel und Eulenarten im Brutgebiet (See- und Schreiadler sowie Kurzfangensperber, Steinkauz und Zwergohreule). Zahlreiche weitere südliche Vogelarten wie z.B. Blauraucke, Wiedehopf, Fahlsegler, Schwarzstirn- und Maskenwürger. Nahrungsgäste wie Rotfußfalke, Rötelfalke und Rosenstar alljährlich. Eleonorenfalken rasten in dieser Zeit auf dem Weg in ihre Mittelmeerbrutgebiete an See und können sehr gut beobachtet (und fotografiert) werden. Brutvögel an den Salinen von Thessaloniki (u.a. Stelzenläufer, Triel, Seeregenpfeifer und Rotflügelbrachschwalben; Dünnschnabelmöwen als Nahrungsgäste). Brutvögel im Bellis-Gebirge (Steinadler, unregelm. Adlerbussard, Kappenammer, Blaumerle und Felsenkleiber). Wenn etwas Zeit bleibt, statten wir wie bei jeder Reise auch dem Info-Zentrum des Nationalparks in Kerkini mit seiner sehenswerten Ausstellung zu Flora und Fauna des Gebietes einen kurzen Besuch ab.

Reiseplan

Reiseplan

Sonnabend, 12. Mai 2018 – Anreise und Bekanntschaft mit dem Nationalpark 
Flug ab Berlin-Schönefeld am zeitigen Morgen vorauss. mit Easyjet nach Thessaloniki. Begrüßung durch unseren griechischen Bird-Guid Georgios am Flughafen. Transfer in Minivan/s zum Hotel Limneo in Chrysohorafa am Ostufer des Kerkinisee (ca. 85 km). Erste kurze Exkursion zur Orientierung am See, danach Bezug der Zimmer im Hotel. Abendessen in einer unmittelbar am Hotel gelegenen Gaststätte.

Sonntag, 13. Mai – Rund um den Kerkinisee 

Rosenstare fliegen jedes Jahr um diese Zeit weit aus dem Osten kommend zur Reife der Maulbeeren an den See: Foto: G. Spiridakis.

Am ersten Morgen in Chrysohorafa werden wir über das Konzert der Türkentauben erstaunt sein. Das ist so laut, so dass kein anderer Vogelgesang es durchdringen kann! Die Amsel, die hier in der Region aber ein scheuer Waldvogel ist, oder Haus- bzw. Weidensperling haben keine Chance gegen den vielstimmigen Tauben-Chor. Auch an unserem Limneo-Hotel brüten mind. 4 Paare, meist auf den außen angebrachten Klimaanlagen über den Balkonen. Gleich nach dem Frühstück fahren wir wenige Minuten bis in den Nationalpark. Wir nehmen unser Mittag als Lunchpack mit und wollen den ganzen Tag am Kerkinisee verbringen. Etappenweise exkursieren entlang des Uferweges, beginnend am Ostufer, rund um den See. Wir werden heute auch Bekanntschaft schließen mit den „Stars“ im Nationalpark, den seltenen Krauskopfpelikanen, die hier ihren zweit-wichtigsten Brutplatz in Europa haben. Auch Rosapelikane dürften als Nahrungsgäste im Gebiet zu sehen sein. In dieser Zeit beginnt im Ufergehölz die Reife der Maulbeeren. Diese locken Jahr für Jahr spezielle Gäste aus dem Osten der Paläarktis an. Vielleicht sehen wir sie, die Rosenstare, die die reifen Maulbeeren geradezu lieben. Je nach Wasserstand können Rosaflamigos, alle am See vorkommenden Reiherarten und Löffler, aber auch Zwergrohrdommel und Moorente erwartet werden. In den Kanälen am See begleiten uns permanent die hastigen Gesänge vom Seidensänger. Ungewöhnlich ist gewiss, dass man hier am See und aufgrund des unmittelbar angrenzenden Balkangebirges See- und Steinadler gleichzeitig, sozusagen im gleichen Fernglasausschnitt, sehen kann.

Montag, 14. Mai – Eine Bootsfahrt in den „schwimmenden Wald“ 

Heute steht eine halbtägige Bootsfahrt in den „schwimmenden Wald“, einem überschwemmten Auwaldbereich im Zufluss des Strymonas sowie

Gemischte Brutkolonie im „schwimmenden Wald“. Foto: H. Meyer

in die Nähe der Brutinseln der Krauskopfpelikane im Programm. Je nach Wetter entweder am Vormittag oder am Nachmittag fährt uns Nikolas mit seinem Boot vom Hafen Kerkini aus über den bei gutem Wetter stillen See. Wenn der Wasserstand es zulässt, erleben wir Tausende Brutpaare Kormorane, Zwergscharben, alle am See vorkommenden Reiherarten, Löffler und vielleicht auch Sichler bei der Brutpflege. Wir dürfen uns auf ein tolles Erlebnis freuen, dazu noch hautnah! Mittags kehren wir in den historische Bahnhofsgaststätte in Vironia ein. Dort verzehren wir unseren mitgebrachten Lunch, nehmen einen guten griechischen Kaffee und freuen uns vielleicht auch auf nette Gespräche mit den freundlichen griechischen Menschen. Anschließend (oder davor) fahren wir zum Hafen von Mandraki. Dort suchen wir nach weiteren interessanten Brutvögeln der Uferbereiche. Mit etwas Glück finden wir hier Blutspecht und auch Schwarzstirnwürger. Wir werden an zahlreichen Stellen (vor allen als Untermieter in den Storchennestern) Weidensperlinge und, unter Balkonen der Häuser wie z.B. auch Bahnhof Vironia, Rötelschwalben beim Nestbau erleben.

Dienstag, 15. Mai: Im Bellis-Gebirge und in den Hügeln von Mavrovouni 

Im Buschland am Fuße der Berge kein seltener Brutvogel: Der Maskenwürger. Foto: G. Spiridakis.

In familiärer Atmosphäre nehmen wir wieder unser Frühstück im Hotel ein, um danach unseren nächsten vollen Beobachtungstag, aber ein paar Kilometer abseits vom See zu beginnen. Wir fahren heute zuerst in das Bellisgebirge im Nordufer des See’s. In einem alten Steinbruchgelände haben wir besten Chancen, dem seltenen Maskenwürger beim Nestbau zuzusehen. Hier kommen zudem Balkansteinschmätzer, Balkanmeise, Zaunammer, Blaumerle und Felsenkleiber vor. Letzterer in seinem torfartigen Nest im Felsen bereits Junge füttern. In der Wand darüber lebt ein Brutpaar Steinadler, das wir sicher sehen werden. Im Jahr 2015 siedelte ganz in der Nähe erstmals ein Brutpaar vom Adlerbussard. Im Vorjahr war der Brutplatz unbesetzt. Vielleicht kehren die Vögel 2018 zurück und wir können der Art mit dem Spektiv aus sicherer Entfernung erneut ins Nest schauen? Auf dem Weg zum Steinbruch sollten wir die Griechische Landschildkröten und Smaragdeidechsen beobachten können, die in diesem Trockenbiotop in guten Beständen vorkommen. Unsere Mittagsgast verbringen wir wieder in Vironia oder, wenn das Wetter es zulässt, am Strymonas-Fluss. Ab Mitte Mai ziehen nämlich die Eleonorenfalken in ihre Brutgebiete am Mittelmeer und rasten häufig für einige Zeit auf Sandbänken im Fluss. Unsere Chancen, die Art hier zu entdecken, stehen gut. Danach fahren zurück in Richtung Ostufer Kerkinisee, lassen diesen aber ca. 10 km hinter uns. In einem kleinen Bachtal bei Himarros warten weitere spannende Arten auf uns. Hier kommt die Zwergohreule vor, die wir vielleicht am Abend rufen hören. Unsere Zielarten sind aber Kurzfangensperber, Schrei– und Zwergadler, die im Gebiet brüten. Der Blaßspötter ist hier recht häufig zu hören und auch die Maskenammer ist Brutvogel in diesem Habitat. Auf der Rückfahrt in der Abenddämmerung wird unser Guide George genau darauf achten, das wir den Goldschakal nicht verpassen. Bei fast jeder Reise haben wir hier im Gebiet am Abend entweder einzelne Exemplare oder einmal sogar sechs Individuen eines Familienverbandes gleichzeitig beobachten können.

Mittwoch, 16. Mai: Küstenvogelleben in den Kolochori-Salinen am Meer 

Rosaflamingos an den Salinen von Thessaloniki. Foto: G. Röber.

Nach dem Frühstück starten wir unsere ganztägige Exkursion in die Kolochori-Salinen am Rande der Millionenstadt Thessaloniki. Dort dürfen wir uns auf ein außergewöhnlich reichhaltiges Küsten-Vogelleben wieder mit z.B. Hunderten Flamingos, Löfflern, zahlreiche Limikolen, Möwen und Seeschwalben sowie interessanten Steppenvögeln  freuen. Wichtige Brutvögel und damit unsere Zielarten im Schutzgebiet an diesem Tage sind Seeregenpfeifer, Stelzenläufer, Säbelschnäbler, Rotflügel-Brachschwalbe und Triel. Mit etwas Glück können wir diese Arten am ihren Brutplätzen beobachten. Zurück in Chrysohorafa in unserem freundlichen Hotel warten wie jeden Abend bzw. jede Nacht die Steinkäuze auf uns. Am Dorfplatz, wo unser Hotel liegt, treffen ungefähr drei Reviere dieser kleinen Eulenart aufeinander. Ihre Rufe werden uns in den Schlaf bzw. durch auch diese Nacht begleiten.

Donnerstag, 17. Mai: Blauracke, Bienenfresser, Wiedehopf und Rötelfalke am Brutplatz erleben 

Wohl einer der schönsten Brutvögel im in der Umgebung ist die Blauracke. Foto: G. Spiridakis.

Unser heutiger Beobachtungstag zum Abschluss der Reise soll ein Höhepunkt werden. Wir wollen auf Entdeckungstour etwas abseits in die Feldflur gehen. Zwischen den Baumwoll-, Tabak-, Mais- und Getreidefeldern verstecken sich alte Sandgruben, die Blauracke, Bienenfresser, Wiedehopf, aber auch Steinkauz sowie Turm– und Rötelfalke als Brutvögel beherbergen, und das in gemischten Kolonien! Wir nutzen unser Auto als ‚Versteckzelt‘ und können aus dem Inneren des Fahrzeuges vom Rande der Sandgruben aus die Vögel völlig störungsfrei beim beginnenden Brutgeschäft beobachten. Ob wir auch den Triel auf angrenzenden Felder sehen können, hängt natürlich auch mit von Fruchtfolge und Struktur der Felder in diesem Jahr ab. Ganz sicher aber können wir den Schlangenadler bei der Nahrungssuche ‚rütteln‘ sehen. Wenn Zeit bleibt, unternehmen wir am späteren Nachmittag noch einen Abstecher nach Promachonas, in den „Wald der Spechte“, wo alle europäischen Spechtarten auf engem Raum vorkommen. Immer wieder ein tolles Erlebnis!

Unseren Abschlussabend verbringen wir entweder in der historischen Bahnhofsgestätte von Virionia bei einem leckeren Buffett aus griechischen Spezialitäten oder bei handgemachter griechischer Musik in einem Restaurant am See. Und für alle Gäste, die Fleisch und Wurst mögen, werden die lokalen Spezialitäten vom Wasserbüffel nicht fehlen!

Wasserbüffel am Kerkinisee. Foto: H. Meyer.

Freitag, 18. Mai: Rückreise nach Berlin 

Nach dem letzten Frühstück verabschieden wir uns vom Kerkinisee und fahren gegen 09.00 Uhr zum ‚Mazedonia International Airport‘ nach Thessaloniki. Rückflug mit Easyjet gegen Mittag nach Berlin-Schönefeld,  individuelle Heimreise.

Hinweis: Die Exkursionsabläufe können je nach Wetter und aktuellen Ereignissen in der Vogelwelt von der hier im Reiseplan geschilderten Reihenfolgen abweichen. Die Entscheidung dazu trifft allein unser sachkundiger Birdguide. 
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Allgemeines, Teilnehmer, Preise

Teilnehmer: 4-14 Personen

Reisepreis: 890,00 € pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmer: auf Anfrage)

Flüge: Ab Berlin-Schönefeld mit EasyJet täglich direkt nach Thessaloniki (2h) für ab 150,00 € (je nach Vorausbuchungsfrist).

Für unsere Gäste aus der Schweiz: Flüge ab Zürich täglich mit Aegaen-Air über Athen (ca. ab 200 Fr) ; ab Basel zwischen April und Oktober (nicht täglich) mit EasyJet möglich (ggf. separate Terminabsprache Anreise/Abreise).

Bartmeise-Reisen Vertrieb für Schweiz & Österreich: Michael Straubhaar, 3110 Münsingen, Tel.: (+41) 79 466 9329: E-Mail: buchung@bartmeise.de

Das ist im Reisepreis inbegriffen:

  • Übernachtungen in einem kleinen, freundlichen und familiär
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    Unser schönes, familiäres Hotel in Chrysochorafa am Kerkinisee. Foto: H. Meyer

    geführtem B&B-Hotel (in Doppelzimmern mit D/WC)

  • Dreiviertel-Pension (Frühstück, Lunchbag, Trinkwasser unbegrenzt und 3-Gang-Abendessen
    jeden Tag (Anreisetag: Abendessen; Abreisetag: Frühstück)
  • Bootsfahrt auf dem Kerkinisee (wenn im Programm ausgeschrieben und wetterbeding möglich)
  • alle beschriebenen Transporte inkl. Fahrer, Versicherung
    und Treibstoff. Transfer in ein bis zwei Minivan zu je sieben Plätzen)
  • ein/zwei englischspr. griechische Bird-Guide, auch für getrennte
    Gruppen (inkl. Abholung und Transfer zum/vom Flughafen)
  • zusätzlich deutsche Reiseleitung während der Reise (Andre Müller, Hartmut Meyer)
  • sämtliche Eintrittsgelder in Schutzgebiete und Nationalparks
  • Deutsche Reiseinsolvenzversicherung durch Bartmeise-Reisen

Das ist nicht im Reisepreis inbegriffen:

  • Flug Berlin-Thessaloniki-Berlin mit Easyjet ab 150,00 €
  • Alkoholische und Extra-Getränke (zusätzlicher Geldbedarf pro Person unter 50,00 €)
  • Trinkgelder etc.
  • persönliche Ausgaben aller Art
  • persönliche Gesundheitsvorsorge
Hinweis: Bei allen Reiseterminen kann es Wetter bedingt zu Programmänderungen kommen. Besondere Ereignisse (z.B. Schnee im Februar, Hochwasser im Frühjahr, Trockenheit im Sommer usw.) können dazu führen, dass bestimmte Exkursionsziele nicht erreichbar sind und daher entfallen müssen! Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten!

 

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Reisedetails

Flugreisen, Startseite, Vögel & mehr, VSO-Reisen
10. bis 15. Oktober 2016